13 Dez 2016 | von Maurice Bätge | 0 Kommentare

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Vorwort
Bei der Ausbildung der fme AG wird Vielfalt ganz großgeschrieben. Abwechslung steht an der Tagesordnung. Wir, die Auszubildenden, werden immer wieder aufs Neue gefordert und somit kann von Langeweile keine Rede sein.

Der Anfang war für manch einen schwer, denn von den ersten Wochen an, wurde einem die Kunst des Programmierens nahegebracht. Dabei wurde ein Thema nach dem anderen aufgezeigt, welches dementsprechend sehr schnell verstanden werden musste. Doch dadurch lernte man die ersten Handgriffe zeitnah.

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1 Dez 2016 | von André Aretz | 0 Kommentare

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Cloud-Computing ist in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Themen in der IT  geworden. Es hat die Phase des Hypes lange verlassen und kann zu Recht als eine etablierte Technologie  bezeichnet werden, die viele Vorteile in sich vereinigt. So kann das Konzept, IT-Ressourcen nicht mehr dediziert in der eigenen Organisation vorzuhalten, sondern nach Nutzung zu bezahlen zu hohen Einsparungen, mehr Kostentransparenz und besserer Kalkulierbarkeit führen. In der Regel bieten diese extern hinzugezogenen Ressourcen auch den Vorteil, immer auf dem letzten Stand der Technik zu sein, womit eine begleitende Wartung wie in der konventionellen IT entfällt.

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30 Nov 2016 | von Kirstin Dreyfuerst | 0 Kommentare

LifeSciences

Introduction Big Data in the Life Science and Pharmaceutical Industry
A key driving factor in the life science and pharmaceutical industry is the possibility to handle large volumes of data in order to access, manage and analyze the data. To be able to gain business efficiency and a good performance, the drug development needs to take place in a best time to market relationship. Therefore, more completed clinical trials are necessary in a shortened timeframe. An acceleration in the drug development leads to an improved drug pipeline, less costs and faster product releases and therefore better profitability.
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21 Nov 2016 | von Antje Duffert | 0 Kommentare

it-kopf

Weiterbildungsmaßnahmen in Berlin, Ahrensburg, München oder Hannover – deutschlandweite Standorte für Fortbildungen sind Normalität. Lange An- und Abreisezeiten und hohe Kosten, sowie die Integration in den Arbeitsalltag machen es oft schwierig an den örtlich gebundene Präsenzveranstaltungen teilzunehmen. Dies birgt umso größere Probleme für Unternehmen mit internationalen Standorten. Eine Lösung dafür wäre reine Online-Veranstaltungen anzubieten. Doch auch dies birgt Schwierigkeiten. Die Kursteilnehmer benötigen ein gutes Zeit- und Selbstmanagement, da die Verantwortung des Lernerfolgs an sie übergeben ist. Zudem fehlen oft der persönliche Kontakt und Austausch mit anderen Teilnehmern.

 

Wie sich zeigt bringen sowohl reine Präsenz- als auch reine Online-Veranstaltungen spezifische Probleme mit sich. Um das Beste aus beiden Angeboten herauszuholen, bietet sich eine Kombination von beiden an. Alle Lehrszenarien, die nicht ausschließlich face-to-face oder online stattfinden, werden als Blended Learning oder hybrides Lernen bezeichnet. Gemeint ist damit eine Kombination von virtuellen und nicht-virtuellen Lernsettings und Methoden.

 

Blended Learning bietet die Möglichkeit, die Vorteile der jeweiligen Angebote zu nutzen und dabei deren Nachteile zu vermeiden. Werden die Lerninhalte digital vermittelt, zum Beispiel in Form von Videos, Folien, Web-based Trainings und ähnlichem, können die Kursteilnehmer diese flexibel und den eigenen Bedürfnissen entsprechend abrufen. Während in den Präsenzveranstaltungen dann die Interaktion und der Austausch mit den Kursteilnehmern in den Fokus gerückt werden kann. Es gibt verschiedene Kombinationsmöglichkeiten von Online- und Präsenzlehre. Gebe ich beispielsweise die Struktur vor, lasse ich die Teilnehmer ihre Inhalte selbst auswählen oder ergänze ich einen virtuellen Kurs mit Auftakt und Abschluss Präsenzveranstaltung (siehe Bild).

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Wir, als Communication Services Team, unterstützen unsere Kunden dabei, die für sie passenden Blended Learning Konzepte zu erstellen und diese erfolgreich durchzuführen. Die Hauptschwierigkeit besteht darin, diese unterschiedlichen Aktivitäten im richtigen „Blend“ und der passenden Sequenzierung miteinander zu verbinden. Es ist nicht so wichtig wie viel oder wenig Online bzw. Offline-Lehre im gesamten Kurs enthalten ist. Entscheidend sind die pädagogische Gestaltung, sowie die bereits angesprochene Taktung dieser Aktivitäten, um ein zusammenhängendes Lernerlebnis zu schaffen. Dabei spielen für unsere Kunden Social Business Collaboration Plattformen eine immer wichtigere Rolle. Damit lassen sich die Kurse problemlos in das Arbeitsumfeld integrieren und durch die dort verfügbare Möglichkeit der Bildung von Online-Communities, können die Teilnehmer beispielsweise in den Präsenzveranstaltungen besser argumentieren, diskutieren und tauchen tiefer in die Kursmaterie ein.

 

9 Nov 2016 | von Iven Ahrens | 0 Kommentare

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(English version below)
Da wir Azubis jetzt schon ein paar Wochen bei der fme AG sind und ihre Kultur kennen lernen durften, wollten wir einmal unseren Eindruck und die Erfahrungen, die wir bei unserem Start in Braunschweig sammeln konnten, teilen.

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24 Okt 2016 | von Markus Schneider | 1 Kommentare

Checkbox

When introducing new systems or adding new areas to a new system usually data migrations are needed to integrate the data from the old system or other areas into the new system. During such data migrations often a migration tool is used to get the data from the source into the target system. This migration tool transforms the data to be compliant with the new system and imports the data into the system.

In such a scenario generally these questions come up: How to validate the data migration? Do we need to validate the tool itself? Do we need to validate all details of all rules and functionalities that are available in the tool and could be used in theory?
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19 Okt 2016 | von Klaus Beckmann | 0 Kommentare

ecm platform uncertainties

Imagine, you have a set of user stories for a new enterprise content management (ECM) application. And you have an existing ECM platform up and running or you have selected a new one, but you are uncertain about the platform’s future. You will have to invest money for custom development to make users happy, and you want the solution to be supported for the next decade.

You have two options: stay with your current ECM platform or select a new one. But the decision process takes time – or you give it a try and test a new platform within your project. There are a lot of pros and cons and no general recommendation. It depends on your situation and the requirements for the new application.

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11 Okt 2016 | von Kirstin Dreyfuerst | 0 Kommentare

life-sciences

The implementation of a standardized DMS like D2 or the > Dell EMC Documentum Life Sciences Solution Suite requires the migration of documents from the old to the new system or a transforming of the data model within the system in order to work properly with the new application. Often this old data is not fully standardized and structured, but either based on a less controlled system such as Documentum Webtop or on a controlled system with slightly different structures such as CSC FirstDoc or Cara.
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5 Okt 2016 | von Daniel Pelke | 0 Kommentare

Finance concept: pixelated Folder icon on digital background, 3d render

I’ve been in the Document Management System (DMS) / Enterprise Content Management System (ECMS) market for more than 20 years. Sometimes very focused on a specific aspect e.g. Technical Documentation, sometimes more general e.g. ECMS platform and sometimes with focus on an industry segment e.g. Life Science. I have seen a lot of vendors, products and technologies coming and going. The latest acquisition and certainly the biggest one was just a week ago. Hopefully, this will not reduce the power of innovation.
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30 Sep 2016 | von Tobias Stein | 0 Kommentare

cloud computing

Preface: From January 2016 to July 2016, I wrote my master’s thesis at fme in Brunswick, Germany. In the following blog post I am summarizing my thesis and thank all these people who supported me. Especially, my advisor and the IT department.
Tobias Stein, September 2016

 

Exponential data growth rates make the management of content an enormous challenge for organizations. Terms like »information overload« and »content chaos« express the inefficient situation regarding content management on an enterprise-wide scale. Employees search for documents in different versions, languages and formats across various repositories and systems through the entire company. However, these documents contain important and decision-relevant information that are becoming a key business resource. Moreover, compliance with statutory regulations and technical requirements with respect to storing huge amounts of data are complicated.

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