30 Nov 2016 | von Kirstin Dreyfuerst | 0 Kommentare

LifeSciences

Introduction Big Data in the Life Science and Pharmaceutical Industry
A key driving factor in the life science and pharmaceutical industry is the possibility to handle large volumes of data in order to access, manage and analyze the data. To be able to gain business efficiency and a good performance, the drug development needs to take place in a best time to market relationship. Therefore, more completed clinical trials are necessary in a shortened timeframe. An acceleration in the drug development leads to an improved drug pipeline, less costs and faster product releases and therefore better profitability.
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21 Nov 2016 | von Antje Duffert | 0 Kommentare

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Weiterbildungsmaßnahmen in Berlin, Ahrensburg, München oder Hannover – deutschlandweite Standorte für Fortbildungen sind Normalität. Lange An- und Abreisezeiten und hohe Kosten, sowie die Integration in den Arbeitsalltag machen es oft schwierig an den örtlich gebundene Präsenzveranstaltungen teilzunehmen. Dies birgt umso größere Probleme für Unternehmen mit internationalen Standorten. Eine Lösung dafür wäre reine Online-Veranstaltungen anzubieten. Doch auch dies birgt Schwierigkeiten. Die Kursteilnehmer benötigen ein gutes Zeit- und Selbstmanagement, da die Verantwortung des Lernerfolgs an sie übergeben ist. Zudem fehlen oft der persönliche Kontakt und Austausch mit anderen Teilnehmern.

 

Wie sich zeigt bringen sowohl reine Präsenz- als auch reine Online-Veranstaltungen spezifische Probleme mit sich. Um das Beste aus beiden Angeboten herauszuholen, bietet sich eine Kombination von beiden an. Alle Lehrszenarien, die nicht ausschließlich face-to-face oder online stattfinden, werden als Blended Learning oder hybrides Lernen bezeichnet. Gemeint ist damit eine Kombination von virtuellen und nicht-virtuellen Lernsettings und Methoden.

 

Blended Learning bietet die Möglichkeit, die Vorteile der jeweiligen Angebote zu nutzen und dabei deren Nachteile zu vermeiden. Werden die Lerninhalte digital vermittelt, zum Beispiel in Form von Videos, Folien, Web-based Trainings und ähnlichem, können die Kursteilnehmer diese flexibel und den eigenen Bedürfnissen entsprechend abrufen. Während in den Präsenzveranstaltungen dann die Interaktion und der Austausch mit den Kursteilnehmern in den Fokus gerückt werden kann. Es gibt verschiedene Kombinationsmöglichkeiten von Online- und Präsenzlehre. Gebe ich beispielsweise die Struktur vor, lasse ich die Teilnehmer ihre Inhalte selbst auswählen oder ergänze ich einen virtuellen Kurs mit Auftakt und Abschluss Präsenzveranstaltung (siehe Bild).

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Wir, als Communication Services Team, unterstützen unsere Kunden dabei, die für sie passenden Blended Learning Konzepte zu erstellen und diese erfolgreich durchzuführen. Die Hauptschwierigkeit besteht darin, diese unterschiedlichen Aktivitäten im richtigen „Blend“ und der passenden Sequenzierung miteinander zu verbinden. Es ist nicht so wichtig wie viel oder wenig Online bzw. Offline-Lehre im gesamten Kurs enthalten ist. Entscheidend sind die pädagogische Gestaltung, sowie die bereits angesprochene Taktung dieser Aktivitäten, um ein zusammenhängendes Lernerlebnis zu schaffen. Dabei spielen für unsere Kunden Social Business Collaboration Plattformen eine immer wichtigere Rolle. Damit lassen sich die Kurse problemlos in das Arbeitsumfeld integrieren und durch die dort verfügbare Möglichkeit der Bildung von Online-Communities, können die Teilnehmer beispielsweise in den Präsenzveranstaltungen besser argumentieren, diskutieren und tauchen tiefer in die Kursmaterie ein.

 

9 Nov 2016 | von Iven Ahrens | 0 Kommentare

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(English version below)
Da wir Azubis jetzt schon ein paar Wochen bei der fme AG sind und ihre Kultur kennen lernen durften, wollten wir einmal unseren Eindruck und die Erfahrungen, die wir bei unserem Start in Braunschweig sammeln konnten, teilen.

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