18 Jul 2013 | von admin | 0 Kommentare

Der Austausch von Dokumenten mit Partnern, Agenturen oder auch Kunden ist aus Sicht der Unternehmens-IT immer noch ein oft problematisches Feld. Der Austausch von großen Dateimengen per Mail „bläht“ die Postfächer unnötig auf und führt zu ineffizienten Prozessen („welche Version ist noch aktuell?“). Die von den Endanwendern in Eigenverantwortung oft gewählte Cloud-Alternative – die Nutzung von Cloud-basierten File-Sharing-Diensten wie Dropbox, Google Drive & Co – ist und bleibt nicht erst seit #Prism ein „Schreckgespenst“ für viele CIOs. Die fme file Exchange Plattform bietet eine compliance- und integrationsfähige Alternative.

Die typischen Anforderungen an eine Dateiaustauschplattform lassen sich in der folgenden Form zusammenfassen:

Als Mitarbeiter des Unternehmens möchte ich…

  • mich mit meinem Standard-Unternehmens-Account anmelden können, am besten per SSO,
  • Sammlungen von Dateien mit externen Benutzern austauschen,
  • angeben können, welche Benutzer lesend oder schreibend auf die Dateien zugreifen können,
  • Dokumente vom lokalen PC oder dem internen Dokumenten-Management-System hochladen/auswählen können,
  • weitere Dateien zu einer Dateisammlung hinzufügen und vorhandene aktualisieren oder löschen können und
  • die Benutzer automatisch benachrichtigen, wenn neue oder geänderte Dateien vorhanden sind.

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