15 Mrz 2019 | von Antje Duffert | 0 Kommentare

Change Management

Diese Blogserie befasst sich mit der Umgestaltung und Neuausrichtung des Lernens und der persönlichen Weiterentwicklung im Unternehmenskontext. Dafür verknüpfe ich die Aspekte der menschlichen Gesundheit, des Lernerzentrismus und der kontinuierlichen Weiterentwicklung zu einem ganzheitlichen Lernansatz – genannt Holistic Learning Approach (HLA). Mit diesem Ansatz möchte ich dazu ermuntern und auffordern, den Menschen und sein Lernen als gesamte Einheit zu betrachten. Im Teil 1 dieser Blogserie habe ich meine Motivation zu diesem Thema erläutert, sowie meine bisherige (Lern-)Reise vorgestellt. In diesem Teil stelle ich Dir den HLA näher vor sowie woraus er sich im Detail zusammensetzt.

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25 Feb 2019 | von Steffen Fruehbis | 0 Kommentare

Redlining_Documentum

Im regulierten Life Sciences-Umfeld kommt der Verwaltung kontrollierter Dokumente wie beispielsweise SOPs (Standard Operating Procedures), Verfahrensanweisungen oder Arbeitsweisungen eine große Bedeutung zu. Change Management-Prozesse sichern die ordnungsgemäße Überarbeitung, Genehmigung, Schulung, Verteilung und ggf. Außerkraftsetzung dieser Dokumente. Neben allseits bekannten Use Cases innerhalb des Change Management existieren Sonderfälle, die von Unternehmen zu Unternehmen andersartig ausgestaltet werden.

Einer dieser Anwendungsfälle ist das sogenannte Redlining [1].

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1 Feb 2019 | von Antje Duffert | 0 Kommentare

 

 

E-Learning und digitales Lernen sind längst gängige Begriffe in der Geschäftswelt. Doch wie kann Lernen und persönliche Weiterentwicklung im unternehmerischen Kontext im digitalen Zeitalter konkret gestaltet werden? Lässt sich hier etwas von den agilen Prinzipien übernehmen und kann so eine Form des agilen Lernens entstehen? Erhalte einen Einblick und wertvolle Tipps dazu, wie Deine Gesundheit Dein Lernen beeinflusst, wie Lernen gestaltet werden kann, wenn der Lerner selbst im Mittelpunkt steht und wie das Unternehmen die Weiterentwicklung und Innovationskraft seiner Mitarbeiter durch seine Lern- und Führungskultur beeinflussen kann. In dieser mehrteiligen Blog-Serie stelle ich Dir meine Ideen vor und würde mich freuen, mit Dir darüber ins Gespräch zu kommen.

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28 Sep 2018 | von Petra Hagmaier | 0 Kommentare

Warum und wie definiert man eigentlich ein Minimal Viable Product (MVP)?

„Wir brauchen ein Minimum Viable Product“
Bei der Entwicklung neuartiger Produkte sollen Innovationen möglichst schnell umgesetzt und am Markt platziert werden, um einen Vorteil im Wettbewerb zu haben. Soweit – so bekannt.

Im digitalen Umfeld stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, zu Beginn der Entwicklung viele Ideen für ein neues Produkt zu haben und dem Anspruch, den Nutzern möglichst viel zu bieten. Die Beteiligten haben oft unterschiedliche Meinungen über den Funktionsumfang. Es gilt zahlreiche Aufgaben rund um die Entwicklung zu organisieren (Strukturen schaffen, Marketing, Vertriebswege organisieren, etc.), der Markt ist umkämpft und die Nachfrage wandelt sich in hohem Tempo. Wie lässt sich unter diesen Rahmenbedingungen sicherstellen, dass das Produkt beim Kunden ankommt und erfolgreich wird?
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8 Jun 2018 | von Antje Duffert | 1 Kommentare

 

Ich habe meinen ersten Working Out Loud Circle sehr genossen: festeingestellte Termine, wechselnde Aufgaben zur Bearbeitung meines Ziels, Austausch mit zuvor weniger bekannten Kollegen, Empfangen von Anregungen und Ideen. Wie ich die ersten 6 Wochen Working Out Loud (WOL) in der fme AG erlebt habe, habt ihr vielleicht schon in meiner > »Halbzeitbillanz« gelesen.

 

Wo stehe ich nun nach 12 Wochen Working Out Loud?
Nach den allgemeinen WOL-Zielen, sollte ich nun im Arbeitskontext offen sein, jederzeit meine Arbeitsstände für Feedback teilen und mich weltweit mit Menschen verbinden.
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30 Mai 2018 | von Antje Duffert | 0 Kommentare

Eine Organisation muss agil und zum stetigen Wandel bereit sein, um zu überleben, das wissen wir. Aber wer entscheidet, welche Veränderungen kommen, wann sie kommen und wer involviert ist? Wer verfolgt den Umsetzungsprozess und hat gleichzeitig einen Überblick über alle laufenden Änderungen im Unternehmen?

Insbesondere Führungskräfte sollten sich mit diesen 4 Fragen auseinandersetzen, um Veränderungen erfolgreich umzusetzen:

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5 Feb 2018 | von Antje Duffert | 1 Kommentare

Working Out… was? Wörtlich übersetzt als „Laut arbeiten“ meint nicht, die eigenen Kollegen anzuschreien. Es ist ein von John Stepper entwickeltes Programm zum Sichtbarmachen der Arbeit. Es bedeutet Teilen – vor allem von Wissen und Anerkennung. Es bedeutet, die Auseinandersetzung mit mir selbst und einem Thema, das mir wichtig ist. Meiner Meinung nach strebt Working Out Loud, kurz WOL, eine Verhaltensveränderung an: weg von Wissenssilos, hin zum bereitwilligen Teilen ohne Hintergedanken.

Vor einigen Wochen startete ich, Antje Duffert, Consultant für  > Communication Services, einen Aufruf innerhalb der fme AG, der sich an alle Kollegen richtete, die mit mir gemeinsam etwas Neues ausprobieren wollten und durch eigenständiges, zielgerichtetes Arbeiten unsere Unternehmenskultur noch stärker in Richtung Offenheit und Kollaboration voranbringen wollten.

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12 Jan 2018 | von Birte Ohrt | 0 Kommentare

E-Learnings! Jetzt nimmt uns die Digitalisierung auch noch die Schulungen weg! In der guten, alten Zeit hat man noch ordentlich einen Termin gesucht, einen Raum gebucht und das ganze Team zusammengeholt. Das war zwar ziemlich kompliziert und die gesamte Arbeit blieb liegen, aber man war zusammen. Und es gab Kekse.

Jetzt sollen Schulungen auf einmal online, unabhängig von Ort und Zeit durchgeführt werden? Damit jedem ein Lernen »in seinem eigenen Tempo« ermöglicht werden kann!? Immer diese ganze angebliche Individualität der Mitarbeiter, unterschiedliche Bedürfnisse und verschiedene Lerntypen!? Dieselben, altbewährten Methoden und Inhalte! Für alle! Das haben wir doch immer schon so gemacht!

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9 Jun 2017 | von Christopher Hablitzel | 0 Kommentare

Mit Sicherheit haben auch Sie bereits davon gehört, dass immer mehr Unternehmen Software einsetzen, um die interne Kommunikation, Zusammenarbeit in Projekten oder auch das Onboarding zu verbessern. Ausgangssituation ist oft ein älteres, unmodernes Intranet, welches von den folgenden Problemen betroffen sein könnte:

  • Unübersichtliche Struktur (z. B. zu viele Gruppen, unsortierte Beiträge)
  • Wenig Aktivität
  • Schlechte Bedienbarkeit
  • Unzufriedenstellende Funktionalität

Heutige Unternehmen wenden sich deshalb oftmals von diesen statischen Systemen ab und suchen nach Lösungen, welche besonders den Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen – und nicht die riesigen Datensammlungen, so wie man sie häufig in älteren Intranets findet.

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23 Mrz 2017 | von Ria Gebert | 0 Kommentare

(English version below)

Hmhhhmm, das letzte Mal gelernt?! Vielleicht zur Führerscheinprüfung? Oder war es doch die ITIL Prüfung vor 4 Jahren? Oder die Scrum-Master-Prüfung?

Dabei lernen wir jeden Tag – gerade in Zeiten der Digitalisierung, wo dynamische Veränderungen im beruflichen Umfeld an der Tagesordnung sind und regelmäßige Software-Updates sowie neue Regelungen und Prozesse unsere Arbeitsabläufe wiederkehrend verändern. Diese Umstände machen es erforderlich, moderne Lernformen zu kombinieren und in den Arbeitsalltag zu integrieren – eine Idee davon, wie dies aussehen kann, gibt das 70:20:10-Modell.
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