7 Mrz 2019 | von Larissa Gräff | 0 Kommentare

Cloud computing

Veränderungen erscheinen im ersten Moment immer erstmal beängstigend. Was wird das Neue bringen? Werde ich damit umgehen können? Ist es denn auch genauso gut wie das Alte? Neues gibt einem die Chance etwas noch Besseres zum Vorschein zu bringen – das wird häufig am Anfang nicht in Betracht gezogen.

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18 Jan 2019 | von Ronald Schmidt | 0 Kommentare

3D Rendering

Als Verantwortlicher für die Product-Lifecycle-Management (PLM)- und 3D-Visualisierungsthemen in der fme AG möchte ich Euch ein Update über unsere Aktivitäten im Bereich Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) geben, die insbesondere seit geraumer Zeit mit den Begriffen Digitalisierung, IoT und Industrie 4.0 in aller Munde sind.

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11 Sep 2018 | von André Aretz | 0 Kommentare

Blog OpenText Documentum auf AWS

Der Einsatz von Public Cloud-Plattformen wie Amazon Web Services (AWS) für die Implementierung von OpenText Documentum-basierten ECM-Umgebungen wird oft kritisch gesehen. Es gibt jedoch eine ganze Reihe von Punkten, die für ihre Verwendung sprechen. Tatsächlich hängt es vom Umfang der zu erstellenden Umgebung ab, welche Daten dort verarbeitet werden und wie tief AWS in das eigene Netzwerk integriert werden soll. Dieser Blogbeitrag soll helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden und eine erste Basisumgebung auf der AWS-Plattform bereitzustellen.

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17 Aug 2018 | von Jörg Friedrich | 0 Kommentare

Warum sich OpenText Documentum und Cloud Computing ergänzen

OpenText Documentum ist ein vollwertiges und ausgereiftes serverbasiertes Dokumentenmanagement-System, welches z.B. von der FDA akzeptiert und daher in Pharmaunternehmen weit verbreitet ist.

Im Vergleich zu Cloud Computing-Technologien, die sehr stark in der Bereitstellung elastischer (skalierbarer) Dienste sind, könnten OpenText Documentum Produkte als unflexible und monolithische / mehrschichtige Anwendungen betrachtet werden. Obwohl sie das genaue Gegenteil des flexiblen Ansatzes der Microservice-Architektur zu sein scheinen, die für das Design nativer Cloud-Anwendungen verwendet wird, gibt es Möglichkeiten, OpenText Documentum-Produkte mit Cloud Computing-Technologien zu kombinieren.

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6 Aug 2018 | von Daniel Pelke | 0 Kommentare

Blog: Traditionell oder cloud-nativ? Warum nicht etwas dazwischen?

Üblicherweise schreibe ich Blogbeiträge zu allgemeinen IT-Trends und über Wege und Irrwege der Digitalen Transformation. Ich habe es stets vermieden über uns, die fme AG, Beiträge zu verfassen. Heute möchte ich ausnahmsweise mit dieser Regel brechen. Manchmal kommt man aus einem Kundengespräch und fragt sich: »Was um Gottes Willen erzählen manche sogenannte Cloud-Berater den Kunden? Warum verwirren sie ihre Kunden mehr, als ihnen neutral die Optionen für den Weg in die Cloud aufzuzeigen?«.

Die Liste der Möglichkeiten, mit der ein Unternehmen seine Anwendungen in die Cloud bringen kann, ist lang. Somit herrscht auch eine Begriffsvielfalt die verwirrend ist.

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3 Aug 2018 | von Larissa Gräff | 0 Kommentare

Unternehmen sind in der heutigen Zeit darauf angewiesen, schnell zu agieren und flexibel zu bleiben. Cloud-basierte Plattformen bieten hierfür die optimale Grundlage. In der industriellen Fertigung ist die Nutzung der Cloud bereits seit einiger Zeit etabliert, in der Life Sciences-Branche startet man gerade richtig durch.

Der Begriff »Cloud« ist in der IT-Branche seit nun fast zehn Jahren ein ständiger Begleiter. Doch jeder hat andere Vorstellungen davon. Die Definitionen unterscheiden sich teilweise stark voneinander, sodass jedes Gespräch über »Cloud« erst einmal mit einer gemeinsamen Begriffsabgrenzung startet.
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20 Jul 2018 | von Jörg Friedrich | 0 Kommentare

Introduction
Containers, here I will call them more specific Linux containers, are in short modularized software installations. Think of a container as an isolated area with a self-contained service. The container consists of all dependent software the service needs to run. Each container / service can connect to other containers / services. Because the containers are isolated to each other, they are not able to interfere with others in terms of software versions and runtime behavior. For each container you can plan separately on which Linux operating system, web server, language interpreter, etc. your service will rely on — which best fits to your needs. That means, that for example for excessive use of threading or performance needs a single service could be written in Go Lang based on Alpine, while another one uses Apache with PHP also on Alpine and a third one needs to comply with prerequisites using Tomcat with Java on CentOS. All this is possible with containers even running on the same host.
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4 Dez 2017 | von Markus Oponczewski | 0 Kommentare

Last week I attended the Tech-Conference of Amazon Web Services – AWS re:Invent 2017 in Las Vegas. It lasted five days, a period of time that is not always easy to take off from your daily work. Following are the most important pieces of content from my perspective in 7-10 min for reading.

* 10 Seconds Management Spoiler *
Serverless, Machine Learning, the Machine Learning Camera DeepLens, Alexa for Business and Kube as a managed service are the main highlights of this year’s re:Invent. By extending and making existing and established services such as EC2, S3, Glacier or DynamoDB more flexible, AWS helps customers to map many requirements directly in the managed service and reduce the need for workaround implementations. It will be fascinating and at times frightening, what will be possible in the future due to the combination of these powerful services.

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6 Jul 2017 | von Daniel Pelke | 0 Kommentare

In meinem letzten Blog-Beitrag »Digitale Transformation ist mehr als nur IT« habe ich darüber geschrieben, dass sich erfreulicherweise eine ganzheitlichere Sichtweise auf die Digitale Transformation durchsetzt. Wir wissen, dass IT alleine nicht die Lösung ist. Langsam macht sich die Erkenntnis breit, dass die Digitale Transformation somit nicht nur die IT-Abteilung, sondern alle Unternehmensbereiche betrifft. Schaut man sich aktuelle Trainings- und Beratungsangebote an, gewinnt man allerdings einen anderen Eindruck: Unter dem Deckmantel der Digitalen Transformation wird zunächst über die Herausforderungen in der heutigen Geschäftswelt gesprochen – »Agilität« oder »neue Geschäftsmodelle« tauchen als wichtige Schlüsselwörter auf. Es werden bekannte, ehemals erfolgreiche Unternehmen genannt, die den Weg in die Digitalisierung nicht geschafft haben. Im nächsten Schritt werden schließlich neuartige IT-Verfahren und Technologien wie Cloud Computing, MicroServices, DevOps und BigData als Lösungen auf die Herausforderungen unserer Zeit präsentiert. Häufig wird IT-Abteilungen jedoch nicht zugetraut, dass sie solche modernen Lösungen problemlos einführen können.

 

Bi-Modalität als ideale Lösung für die IT
Das ultimative Zielmodell für IT-Abteilungen bietet die sogenannte »bi-modale IT«, das heißt »eine IT-Abteilung der zwei Geschwindigkeiten«.
Konkret bedeutet es, dass es in der IT-Organisation zwei Gruppen gibt:

  1. eine, die sich mit klassischen Methoden u. a. um die Enterprise Applikationen wie ERP und die Corporate IT-Infrastruktur kümmert.
  2. eine, die sich mit agilen Methoden u. a. um Customer Apps kümmert und dabei auf Daten und Services der Enterprise Applikationen sowie aus dem Internet zurückgreift.

Wenn die bi-Modalität die ideale Lösung für die IT ist, dann ist es doch naheliegend, diese auch als Lösungsansatz für andere Organisationen/Abteilungen anzuwenden. Wir sprechen somit über bi-modale Organisationen, d. h. Organisationen der zwei Geschwindigkeiten.

 

Bi-modale Organisationen auch außerhalb der IT-Abteilung
Offensichtlich ist es in der Marketing-Abteilung: Zum einen kümmern sie sich um die klassischen Kanäle wie Print-Medien und Messen, die ein breites Spektrum von Interessenten ansprechen. Über Jahre hinweg haben sie die Marke aufgebaut und stellen sicher, dass diese nicht missbräuchlich verwendet wird. Auf der anderen Seite offenbaren sich, durch die Analyse der unterschiedlichsten Touch Points und Online Nutzung, Kundengruppen, die man vorher so nie identifizieren konnte. Auch untersuchen viele Marketing-Abteilungen derzeit, ob Growth Hacking für sie eine Option ist.

Schauen wir auf die Personal (Human Resource)-Abteilung: Dort gibt es Bereiche für die Lohnbuchhaltung. Sie kümmern sich darum, dass Gehälter vollständig und rechtzeitig überwiesen werden und die gesetzlichen Abzüge korrekt abgeführt werden. Andere Bereiche nutzen Social Media, um auf das Unternehmen als innovativen und modernen Arbeitgeber aufmerksam zu machen. Sie pflegen nicht nur die Jobangebot-Seiten auf passenden Portalen, sondern suchen gezielt in einschlägigen sozialen Netzwerken nach Cloud-Architekten, DevOps-Spezialisten und Data-Scientisten oder nutzen Hackathons, um talentierte SW-Entwickler zu finden.

Oder die Finanzabteilung: Auf der einen Seite kümmert sie sich um die Umsätze aus dem Produktverkauf, auf der anderen Seite muss sie sich aber bei sogenannten Pay-per-Use Konzepten oder App-basierten Zusatzleistungen mit Micro-Payment auseinandersetzen.

 

 Bi-modale Organisationen richtig managen
Wenn es die Aufgabe eines CIOs ist, eine IT-Organisation der zwei Geschwindigkeiten zusammenzuhalten, dann gilt das analog auch für die CMOs, CHROs und CFOs. Sie müssen ihre bi-modalen Organisation managen und dabei die beiden Teile ihrer Organisation aufeinander abstimmen. Um die Balance erfolgreich halten zu können, müssen Führungskräfte zukünftig über zwei zusätzliche Kernkompetenzen verfügen:

Sie müssen über fachliche und vor allem auch soziale Kompetenzen verfügen. Die Fähigkeit, eine bi-modale Organisation zu führen und zu gestalten, erfordert eine sehr hohe soziale Kompetenz. In einer Abteilung der zwei Geschwindigkeiten gibt es kein gut oder schlecht, oder schnell oder langsam. Nicht aktuelles Wissen oder Erfahrung, sondern beides wird benötigt. Zur fachlichen Kompetenz gehören nicht nur das Wissen über aktuelle Technologietrends, sondern auch die langjährige Erfahrung z. B über Kundenbeziehungen, interne Prozesse oder Produktionsabläufe.

Führungskräfte müssen in eine große Vielfalt (engl.: Diversity) innerhalb der Organisation investieren. Je heterogener die Organisation besetzt ist, desto höher ist das Potential, Lösungen für vermeintlich unlösbare Probleme zu finden. Kleinere Organisation können zur Erhöhung der Vielfalt sogenannte Open-Innovation Plattformen nutzen. Über solche Plattformen hat man Zugriff auf tausende Ideengeber aus unterschiedlichen Kulturkreisen, unterschiedlichen Altersgruppen etc.; ein Potential, aus dem sonst nur große internationale Konzerne schöpfen können. Dass »Diversity« ein Schlüssel bei der Lösung von sogenannten »Wicked Problems« ist, und die Herausforderungen, die mit der Digitalen Transformation kommen, sind definitiv solche, beschreibt Jeff Conklin ausführlich in seinem Buch »Wicked Problems & Social Complexity«.

 

Abschließend müssen zwei Dinge klar gesagt werden:
Vielfalt und soziale Kompetenz sind nicht die alleinigen Instrumente. Vielmehr flankieren sie die Fähigkeiten, die Peter Hinssen in seinem Buch »The Network Always Wins« mit dem Begriff »VACINE« geprägt hat.
Zum zweiten: Die bi-modale Organisation ist keine vorübergehende Erscheinung, kein Übergang von einer Organisationform zu einer anderen. Die bi-modale Organisation ist vielmehr ein Dauerzustand, denn der vermeintlich schnelle Teil der Organisation von heute, kann morgen schon der langsam sein. Das Ziel der bi-modalen Organisation ist es somit agil zu sein. Die bi-modale Organisation ist in der Lage, sich den sich ständig ändernden Rahmenbedingungen anzupassen. Und dass sich die Rahmenbedingungen ständig ändern ist das einzig konstante in der heutigen Geschäftswelt.

 

 

20 Mrz 2017 | von Florian Hanka | 0 Kommentare

Ab dem 25. Mai 2018 tritt die Neuregelung des Datenschutzrechtes in der Europäische Union GDPR (General Data Protection Regulation oder in Deutschland EU-Datenschutz-Grundverordnung) in Kraft. Diese enthält zahlreiche Änderungen sowie neue Regelungen und Unternehmen müssen sich damit auseinandersetzen um letztlich Risiken zu minimieren.
Wird dieses Thema vernachlässigt oder gar missachtet drohen Strafen von bis zu 4% des jährlichen Unternehmensumsatzes oder bis zu 20 Mio. EUR, je nachdem welcher Wert größer ist.
Möglicherweise geraten viele europäische aber auch im Ausland befindliche Unternehmen, welche in Handelsbeziehungen mit Europa stehen hier in größere Schwierigkeiten. Glaubt man aktuellen Umfragen, denkt etwa knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen, dass sie teilweise oder gar nicht in der Lage sein werden, die neuen Anforderungen der EU bis zum Stichtag umzusetzen.

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