Die ersten Wochen als Azubi in der fme AG – Ein Erfahrungsbericht
Nov 9, 2016 | by Iven Ahrens | 0 Comments

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(English version below)
Da wir Azubis jetzt schon ein paar Wochen bei der fme AG sind und ihre Kultur kennen lernen durften, wollten wir einmal unseren Eindruck und die Erfahrungen, die wir bei unserem Start in Braunschweig sammeln konnten, teilen.

Der erste Eindruck

Fangen wir doch mit dem ersten Arbeitstag an, dem wohl aufregendsten Tag für jeden neuen Mitarbeiter. Der Arbeitstag begann um 9 Uhr. Dort trafen wir Azubis auch das erste Mal aufeinander und konnten uns schon ein wenig miteinander bekannt machen. Doch viel Zeit blieb uns dafür nicht, denn wir hatten alle Hände voll zu tun. Papierkram, Einweisung in neue Bereiche, Einrichten des Arbeitsplatzes, Pizza essen in der Mittagspause, was man halt am ersten Arbeitstag so macht. Zudem konnten wir uns auch jedem Mitarbeiter der fme AG vorstellen, wobei alle super freundlich waren und uns sofort ihre Hilfe anboten. Für mich und die anderen Azubis war dies ein sehr positiver erster Eindruck und so freuten wir uns brennend auf den Rest der Woche.

 

Die ersten Aufgaben

Die ersten Programmieraufgaben kamen schnell: Einigen fielen die Übungsaufgaben sehr leicht, für andere stellten diese eine Herausforderung dar. Was wir als ziemlich gut empfanden, waren die täglichen Meetings zum Erlernen der Grundlagen, wobei wir jedes Mal etwas Neues lernten und im Anschluss unsere Erfahrungen oder Probleme, die beim Programmieren auftraten, besprechen konnten. Insbesondere die Auszubildenden aus dem 2. und 3. Lehrjahr unterstützen uns auch künftig bei Problemen, sollte uns Lars, unser Ausbildungsleiter, einmal nicht zur Verfügung stehen.

Neben dem Programmieren wurden wir auch nach und nach für den internen Support der fme vorbereitet. Dabei wurden die wichtigsten Grundlagen erklärt. Das meiste werden wir jedoch per „Learning by doing“ kennenlernen. Vor unserem ersten Support-Einsatz gab es ein paar Präsentationen über die Systeme und Programme der Firma, über die wir im Bereich des Supports Bescheid wissen sollten. Anschließend durfte jeder Azubi einzeln zwei Tage im Support verbringen.

 

Das „Einleben“ über die IT hinaus

Nach der Hälfte des ersten Monats hatten wir uns bereits ein wenig eingelebt. Außerdem durften wir nun endlich Fred, den Englischlehrer der fme AG, kennenlernen. Dieser stufte uns in Englisch-Kurse ein, die meiner Meinung nach neben der Arbeit für Abwechslung sorgen und eine Menge Spaß machen. Zudem ist die Verteilung der Kurse gut organisiert, so dass sich keiner im falschen Kurs fühlt. Des Weiteren fand auch ein Empfangsgrillen auf der neuen Dachterrasse in Braunschweig statt, in der wir unsere Abteilung und die anderen Azubis besser kennen lernen konnten. Die Mischung aus Musik und der strahlenden Sonne sorgten für einen schönen Abend.

 

Fazit der ersten Wochen

Abschließend lässt sich sagen, dass wir einen ziemlich guten Start bei der fme AG hatten und uns alle super freundlich willkommen hießen. Wir gehen gerne zur Arbeit, wobei man sich durch die flexiblen Arbeitszeiten und den Umständen entsprechend den Arbeitstag nach seinen Wünschen anpassen kann. Wir lernen ständig Neues und sind neugierig auf das, was noch auf uns zukommt. Alles in Allem sind wir sehr glücklich, ein Teil der fme AG zu sein!

 

PS: Infos zur Ausbildung bei der fme AG findet ihr  > hier.

 

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English version:

 

The First Few Weeks as Trainee at fme AG – A Field Report 

Since we, the trainees, have been around at fme AG for a few weeks now and have been getting to know the fme AG culture, we wanted to share our first impressions and the initial experiences that we’ve gathered since we’ve come on board as trainees here in Braunschweig.

 

First impressions

Let’s start with the first day of work, which is probably the most exciting day for every new employee. The workday began at 9:00 a.m. That’s when all of us trainees met for the first time and got to know one another a bit. We didn’t have a lot of time to do that, though, since we all had a lot of work to do. We filled out paperwork, were briefed on new areas, set up our workstations, and ate pizza during our lunch break – stuff everyone does on their first day at work. We also got the chance to introduce ourselves to every fme AG employee – everyone was super friendly and offered their support right away. The other trainees and I got a very positive first impression, and we really looked forward to the rest of the week.

 

First tasks

We were quickly assigned our first programming tasks. Some people found these training exercises very easy, while others found them challenging. We appreciated the daily meetings that covered the basics– we were able to learn something new each time, and at the end of each meeting we got to discuss our programming experiences and issues. In the future, the second- and third-year trainees in particular will also be able to help us with problems if Lars, our Training Director, is unavailable.

In addition to programming, we were also gradually trained in internal fme support. We received explanations of the fundamentals, but we’ll learn how to handle most support issues through practical experience later on. Prior to our first support service call, we sat through a few presentations on the company’s systems and programs that we need to be familiar with in order to provide proper support. Afterwards, each trainee individually got to spend two days working in Support.

 

Integration beyond the IT department

After half of the first month had gone by, we already felt like we’d been integrated into the company a bit. We also finally got to meet Fred, fme AG’s English teacher. He assigned us to English classes based on our level of English skills. I think these classes add a nice bit of variety alongside our work – and they’re a lot of fun, too. Fred also did a good job of splitting us up into classes so that nobody feels like they’re at the wrong level. We were also treated to a welcome barbecue on the new rooftop terrace in Braunschweig, where we got to know our coworkers in our department and the other trainees better. It was sunny out, and the music was good – we had a great evening.

 

Summary of the first few weeks

In conclusion, we’d like to say that we’ve had a good start at fme AG, and that everyone welcomed us with open arms. We’re happy to come to work, and we appreciate the fact that we can customize our workdays thanks to the flexible working hours and varying circumstances. We’re constantly learning new things, and are curious what the future holds. All in all, we’re very happy to be a part of fme AG.

 

Note: Here you can find information on  > fme AG’s trainee program.