fme als Arbeitgeber – was die Arbeit hier besonders macht
Jul 25, 2018 | by Andreas Baier | 0 Comments

Seit über 6 Jahren bin ich nun für fme im Einsatz. Zeit zurückzuschauen und über mein Erlebtes zu berichten.

Der ein oder andere mag nun vermuten, dass mich unsere Geschäftsleitung zu diesem Blogbeitrag genötigt hat, das möchte ich aber klar verneinen! Es wurde uns Mitarbeitern ans Herz gelegt, uns am fme Blog zu beteiligen und ich dachte mir, ein ehrlicher Erfahrungsbericht, wie es ist bei fme zu arbeiten, könnte nicht verkehrt sein.

 

Wie alles begann
Wo fange ich nun an… vielleicht einfach mal ganz vorne. In meiner Zeit vor fme habe in meinem Leben schon bei so einigen Firmen gearbeitet, meist nicht lange, weil es in meinen Augen einfach nicht gepasst hat. Es wurden unzählige Überstunden verlangt und erwartet, Arbeitszeiten von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts, ungerechte Vorgesetzte und so weiter und so fort… ich kann glaube ich, ohne zu übertreiben, sagen, dass ich so ziemlich alle Negativerlebnisse der Berufswelt schon mitmachen durfte. Nach all diesen Erfahrungen bin ich entsprechend skeptisch an meine neue Stelle bei fme herangetreten.

Zunächst einmal möchte ich gleich eines vorweg nehmen… wie in jedem Unternehmen ist auch bei fme nicht immer alles nur Sonnenschein, aber… in mindestens 95 % der Fälle eben schon.

 

Vom Bewerbungsgespräch zum Arbeitsvertrag
Das fing schon beim 1. Bewerbungsgespräch an… ich wurde sehr freundlich empfangen und es war ein wirklich angenehmes Gespräch, bei dem man nicht das Gefühl hatte, vor Gericht zu stehen, im Gegenteil… es war nicht nur das typische Fachkenntnisse abfragen, sondern man war wirklich bemüht, sich gegenseitig kennen zu lernen. Ein weiteres Gespräch und ein Telefonat und ich durfte meinen Arbeitsvertrag unterschreiben – ein unbefristeter Arbeitsvertrag… hatte ich vorher auch schon lange nicht mehr gesehen. Mit sämtlichen Rahmenbedingungen war ich wirklich zufrieden – Gehalt, Urlaub und auch Sonstiges hat gepasst.

 

Die ersten Arbeitstage
Am ersten Arbeitstag wurde ich wie üblich allen anwesenden Kollegen vorgestellt, bekam einen Laptop, ein Firmenhandy und durfte zunächst einmal diverse Dokumente lesen und bekam schnell einen Eindruck darüber, wie alles bei fme funktioniert. Direkt positiv aufgefallen ist mir, wie freundlich und entspannt, aber auch beschäftigt alle gewirkt haben. Der 2. Arbeitstag war dann direkt das erste Highlight – es ging in die Zentrale nach Braunschweig zum Company Meeting – das große jährliche Treffen, bei dem sich alle Angestellten treffen und über das vergangene Jahr ausgiebig informiert werden – mit anschließender Party… und die war echt ein Hammer.

 

Wie es ist, als Consultant bei fme zu arbeiten?
Nun… jemand der sich diesen Beitrag durchliest will aber sicher nicht nur über die Dinge lesen, die mich bei fme beeindrucken, sondern vielmehr einen ehrlichen Eindruck davon bekommen, wie es ist, hier zu arbeiten!?

Zuerst einmal muss man wissen, dass die meisten Kollegen als Consultants angestellt sind – Consultant sein bedeutet, sein Wissen und seine Fähigkeiten anderen Firmen, also unseren Kunden, im Namen von fme zur Verfügung zu stellen. Man lernt dadurch eine Menge Firmen und somit auch Menschen kennen und das persönliche Netzwerk vergrößert sich stetig. Hier in unserer Business Unit in Frankfurt (Hattersheim) betreuen wir den Life Science Sektor, sprich viele der großen Pharmafirmen, insbesondere hier in der Gegend.

fme selbst beschäftigt sich mit Digitaler Transformation, Cloud und zu einem großen Teil mit Dokumentenmanagement – also der Verwaltung von Dokumenten auf jegliche Art und Weise. Dazu kommen Migrationen mit dem eigenen Produkt migration-center, wenn Kunden ihre Dokumentenmanagementsysteme zusammenführen oder durch neue ersetzen.

Wenn man ehrlich ist, ist das schon ein sehr spezieller Sektor, in dem man sich da bewegt. Dennoch sollte einen das nicht abschrecken – ich selbst war weder für das Thema noch für die Branche ein Experte, als ich hier angefangen habe. Ich habe aber alles nötige Wissen von meinen Kollegen oder durch Schulungen beigebracht bekommen.

Als Consultant ist man beim Kunden im Einsatz und ist stetig auf Reisen – soweit so richtig, aber bei fme auch alles nur soweit man es selbst will. Einer der Grundsätze bei fme ist die Zufriedenheit des Mitarbeiters. Ich persönlich kann familiär bedingt nicht endlos reisen und stetig in Hotels übernachten. Generell kann man hier mit den Vorgesetzten wirklich über alles offen sprechen, sogar unser Vorstand hat immer ein offenes Ohr und ist wirklich bemüht, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen.

 

Der Faktor Mensch
Mir persönlich ist eine ausgewogene Work-Life-Balance sehr wichtig und ich bin froh, dass ich das bei fme genauso umsetzen kann, wie ich mir das vorstelle. Man kann eigentlich alles auf 2 Faktoren reduzieren – der Kunde muss zufrieden sein, der Mitarbeiter auch. Diese Kultur bei fme schätze ich sehr – ich habe hier zum ersten Mal die Möglichkeit, auch mal von zu Hause aus zu arbeiten, was einen unglaublich flexibel macht. In Stein gemeißelte Arbeitszeiten gibt es nicht für mich – letztlich halte ich mich an das, was der Kunde möchte und bei allem anderen kann ich sehr frei entscheiden – solange ich meine vertraglich vereinbarten Stunden leiste ist alles im grünen Bereich.

Generell kann man sagen, dass man sich bei fme einfach selbst verwirklichen kann. Frei nach dem Motto »alles kann, nichts muss« ist es sogar gern gesehen, wenn man sich mit Themen beschäftigt, die einen wirklich interessieren. Kurz mit dem Vorgesetzten gesprochen und schon darf und soll man sogar loslegen. Natürlich sollte das ganze schon etwas mit den Kerntätigkeiten von fme zu tun haben. Auch entsprechende Fachschulungen sind dann aber kein Problem.

Der menschliche Faktor spielt hier eine wirklich große Rolle – es ist einfach wichtig, dass man zu fme passt und was das bedeutet, ist gar nicht so einfach in Worte zu fassen.
Es gibt hier sicher auch den ein oder anderen speziellen Charakter oder den typischen Informatiker, was nicht negativ zu deuten ist. Es macht immer wieder Spaß mit den Kollegen am Mittagstisch zu sitzen und zu lachen. Es passt eben einfach.

 

Die Kunden
Vielleicht noch ein Wort zu unseren Kunden… in 6 Jahren habe ich nun wirklich viele Kunden kennengelernt und bereue noch immer keine einzige Begegnung. Es macht einfach immer wieder Spaß, neue Menschen zu treffen und sich fachlich auszutauschen. Und da viele Kunden der fme auf sehr lange Zeit treu bleiben, freue ich mich auch immer wieder, alte Bekannte erneut zu treffen und wieder mit ihnen zusammen arbeiten zu dürfen.

 

Annährend volle Punktzahl
Falls Sie sich nun fragen… mhhh, zu Beginn hatte er doch geschrieben, dass zu 95 % alles Sonnenschein bei fme ist, was sind denn nun die 5 % die es nicht sind? Tatsächlich ist das gar nicht so einfach zu beantworten… es sind manchmal kleine Dinge, die einen Mal nicht zufrieden machen, aber ist das nicht immer und überall so?

 

Ich hoffe auf jeden Fall, dass ich einen Eindruck vermitteln konnte, wie es ist, als Consultant bei fme zu arbeiten. Ich persönlich kann nur jedem sagen:
Es macht Spaß und fme ist auf jeden Fall eine >
Bewerbung wert!