11 Sep 2018 | von André Aretz | 0 Kommentare

Blog OpenText Documentum auf AWS

Der Einsatz von Public Cloud-Plattformen wie Amazon Web Services (AWS) für die Implementierung von OpenText Documentum-basierten ECM-Umgebungen wird oft kritisch gesehen. Es gibt jedoch eine ganze Reihe von Punkten, die für ihre Verwendung sprechen. Tatsächlich hängt es vom Umfang der zu erstellenden Umgebung ab, welche Daten dort verarbeitet werden und wie tief AWS in das eigene Netzwerk integriert werden soll. Dieser Blogbeitrag soll helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden und eine erste Basisumgebung auf der AWS-Plattform bereitzustellen.

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15 Feb 2017 | von Matthias Rebettge | 0 Kommentare

Bereits seit Jahren geht in vielen Bereichen der Trend weg von physischer Hardware hin zur Virtualisierung. Die Gründe dafür sind vielfältig: Kosten sollen reduziert, Tätigkeiten automatisiert und Ausfallzeiten gemindert werden. Lange Zeit wurden bei der Virtualisierung komplette Server inklusive des dazugehörigen Betriebssystems repliziert. Doch seit der Veröffentlichung von Docker im Jahr 2013 hält die sogenannte „containerbasierte Virtualisierung“ Einzug in die IT-Landschaft von Unternehmen.
Auch bei ECM-basierter Software macht dieser Trend nicht Halt, sodass DELL EMC (inzwischen von OpenText übernommen) im November 2016 mit der Documentum Content Server Version 7.3 erstmalig eine Unterstützung von Docker veröffentlichte.

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11 Sep 2012 | von J. Wagner | 0 Kommentare

Gerade blicke ich auf die Client-Server-Architekturen zurück, mit denen ich in meinen mehr als 25 Jahren als Software-Entwickler zu tun hatte. Dabei sehe ich vor meinem geistigen Auge so etwas wie ein Pendel, das zwischen Client und Server hin- und herschwingt.

Während meines Studiums in den 80er Jahren waren Mainframes/Hosts mit 3270er Terminals angesagt. Das Pendel hing also beim Server.

Als in den 90er Jahren die PCs dank Intel-486 immer leistungsfähiger wurden und durch sinkende Preise weite Verbreitung fanden, schwang das Pendel zur Client-Seite. Anwendungen wurden typischerweise als Fat-Clients gebaut.

Doch dann der Zoo genutzter Windows-Client-Plattformen zur Jahrtausendwende: 95, 98, ME, 2000, NT mit diversen Service-Packs. Die Client-Anwendungen waren sehr empfindlich… Stichwort DLL-Hölle. Das Pendel schwang wieder zurück zum Server, Web-Applikationen im Browser waren angesagt… bis die vielen Seitenladevorgänge wieder die Suche nach etwas Neuem anstießen.

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16 Feb 2010 | von jgoldhammer | 1 Kommentare

Das IT-Schlagwort der letzten Jahre schlechthin ist Service Orientated Architecture (SOA). Ohne auf den Begriff tiefer eingehen zu wollen, wurde diese Entwicklung getrieben durch den Wunsch, wieder verwendbare Dienste in eine IT-Architektur zu stecken und diese in Prozessen miteinander agieren zu lassen (Stichwort Business Process Management).

In EMC-Produkten, eine unserer Softwareplattformen, steckte bisher wenig SOA. Zum Zugriff auf das Content Repository standen bisher die Documentum Foundation Classes, kurz DFC, und die Content Server API zur Verfügung. Dies sollte sich nach Meinung von EMC ändern, denn mit Documentum 6.0 wurde erstmals ein Produkt namens Documentum Foundation Services, kurz DFS, ausgeliefert. Mittlerweile ist mit dem Produkt Documentum Restful Services (zurzeit im Early Access Programm) eine REST-basierte Variante der DFS auf dem Weg gebracht. Informationen zu REST finden Sie im Blogartikel Resource Oriented Architecture – Das WWW fürs Unternehmen.

In Documentum 6.5 wurde DFS z.B. um einen Dienst zum Verwalten von Berechtigungssätzen und erweiterten Funktionen für virtuelle Dokumente erweitert und auch in Documentum 7 wird es wieder zusätzliche Funktionen geben. Diese Blogserie soll klären, ob sich der Einsatz von DFS nach derzeitigem Stand lohnt und ob es die Entwicklung von inhaltsbasierten Anwendungen erleichtert. Der erste Blogartikel wird einen Überblick zu DFS geben. Weitere Blogartikel gehen technisch tiefer ins Detail und diskutieren erste Erfahrungen mit DFS.
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25 Jan 2010 | von cmeier | 1 Kommentare

Der Documentum Content Server ist eine leistungsstarke und ausgereifte Plattform, die sich in zahlreichen Unternehmen bewährt hat. Jedoch gibt es Anwendungsfälle, bei denen die gewünschte Performance mit Hilfe des Content Servers nicht realisiert werden kann. EMCs Antwort auf dieses Problem heißt „High Volume Content Server“.

Eine Erweiterung, die spezielle Funktionalitäten für die performante Massenverarbeitung beinhaltet. Zu den Zielen des High Volume Servers gehören:

  • Die Minimierung von Hardware-Ressourcen
  • Die Steigerung der Objekt-Verarbeitung
  • Schnellerer Zugriff auf relevante Informationen in großen Repositories

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