15 Okt 2018 | von Manuela Bernhardt | 0 Kommentare

Box Works

Ende August konnte ich an der BoxWorks-Konferenz in San Francisco mit dem Titel „The Future of Work“ teilnehmen. Ich muss zugeben, ich war dort mit nur wenig Vorkenntnissen angereist und hatte die Erfahrungen einer langjährigen Documentum-Beraterin im Gepäck. read more

17 Aug 2018 | von Jörg Friedrich | 0 Kommentare

Warum sich OpenText Documentum und Cloud Computing ergänzen

OpenText Documentum ist ein vollwertiges und ausgereiftes serverbasiertes Dokumentenmanagement-System, welches z.B. von der FDA akzeptiert und daher in Pharmaunternehmen weit verbreitet ist.

Im Vergleich zu Cloud Computing-Technologien, die sehr stark in der Bereitstellung elastischer (skalierbarer) Dienste sind, könnten OpenText Documentum Produkte als unflexible und monolithische / mehrschichtige Anwendungen betrachtet werden. Obwohl sie das genaue Gegenteil des flexiblen Ansatzes der Microservice-Architektur zu sein scheinen, die für das Design nativer Cloud-Anwendungen verwendet wird, gibt es Möglichkeiten, OpenText Documentum-Produkte mit Cloud Computing-Technologien zu kombinieren.

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27 Jun 2018 | von Daniel Pelke | 0 Kommentare

Von 1997 bis 2007 war ich bei Documentum in München angestellt und verantwortete den technischen Vertrieb für Zentral- und Osteuropa, den Mittleren Osten und Südafrika. Ich habe die Geburtsstunde der Partnerschaft fme – Documentum 1998 hautnah miterlebt. Mit der fme hatte Documentum den idealen Partner gefunden, um Projekte in Deutschland zu realisieren. Seitdem habe ich die Entwicklung und das internationale Wachstum der fme kontinuierlich verfolgt. Umso mehr freue ich mich, dass ich im Jahr 2015 bei der fme eingestiegen bin und nun als Vorstandsmitglied der fme AG für die Bereiche Content Management und Cloud Business verantwortlich bin.

Wir bei der fme sind stolz darauf, dass wir in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen unserer Partnerschaft mit Documentum, jetzt Teil von OpenText, begehen. Eine Erfolgsgeschichte mit unzähligen erfolgreichen Kundenprojekten, einem seit mehr als 10 Jahren weltweit anerkannten Produkt, umfassendem plattform- und branchenspezifischem Prozess-Know-how und einem tollen Team von hochspezialisierten Mitarbeitern.

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26 Apr 2018 | von Maximilian Krone | 0 Kommentare

Dieser Blog-Artikel beleuchtet die Documentum REST API von OpenText und gibt einen Einblick in deren Technologie, Basis-Funktionalitäten und Möglichkeiten zur Erweiterbarkeit. Hierbei berichte ich aus eigenen Erfahrungen und freue mich wenn ich anderen „Techies“ wie mir damit ein wenig weiterhelfen kann 😉

Was ist die „Documentum Rest API“?
Prinzipiell verbirgt sich hinter dem Begriff der Documentum REST API eine mit Documentum 7 eingeführte Webschnittstelle, die den Zugriff auf Objekte und Funktionen von OpenText Documentum erlaubt. Diese basiert auf Spring-Boot, wird als WAR-Datei ausgeliefert und muss auf einem Applikationsserver – z.B. Apache Tomcat – installiert werden. Diese Schnittstelle kann verwendet werden um customisierte Clients, Apps, oder auch Plug-Ins anderer Systeme zu schreiben.

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23 Sep 2016 | von Dirk Bode | 0 Kommentare

Documentum-logo

Interesting announcement from Alfresco. They started an aggressive > swap out program against Documentum pushing the fear that Documentum is going away or going south soon. First of all, Alfresco is a really good ECM platform – fme has been an Alfresco partner for many years. There might be good reasons for the one or the other company to decide to change their ECM platform within the next weeks or months, but it should have nothing to do with the OpenText acquisition. Fear has always been a bad advisor. Documentum is not going away any time soon, or why do you think OpenText payed 1,6 billion USD? They have to keep up the flow of maintenance money for quite some years to make the deal work.
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14 Sep 2016 | von Dirk Bode | 2 Kommentare

Glühbrine

Pretty much every „ECM expert“ is giving us guidance and advice these days on the recent OpenText acquisition. fme group has been working in the ECM industry for roughly 18 years. We do consulting around platforms like Documentum (ECD), SharePoint and Alfresco. I will refer to the “Dell EMC ECD” business as Documentum. I never liked the acronyms that were used for the Documentum brand, anyway ;-). We have been partnering with Documentum for 17 years. Our focus industries are Life Science and Industrial Manufacturing. Across all industries we are well known for our migration expertise. We move content from pretty much every major ECM system to pretty much every other major ECM system, including OpenText and Documentum (see our products director’s thoughts on this). fme group has seen quite a bit of the ECM universe. Here are my 2 cents on the recent OpenText acquisition – written after a two days and two nights quick assessment – so have mercy on me 😉

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10 Nov 2015 | von Tina Lenitzki | 0 Kommentare

There are different ways of how to manage documents using Document Management Systems (DMS). Which one is the best for your company? This blog discusses the question if it makes sense to manage the full document lifecycle in the DMS, or if only the most important document versions should be stored in a DMS, having the other documents created, managed and stored in other places.

I vote for the full approach. Why?

It is the collaboration idea that requires multiple users to work with the same document and have a full version history of information for all previous versions. The benefit of using a transparent chain of document versions is often underestimated. Even SharePoint technology is using this feature.

Document Management Phases
In the creation phase, Document Management Processes have special document access rights, which need to be considered differently, as you do not want to distribute the document to a larger audience, but at the same time you like to collaborate with the group of authors.

At this stage the system must be very flexible and user-centric. The focus here is on user interactions, where you prepare all meta-information in an intuitive way. This changes, when the document itself needs to step into a higher status and when leaving the authoring phase.

Now, it is more important that the document is following a workflow process for reviewing the document using the 4-eyes principle. And last but not least now follows the approval of the document for a designated business reason decided by a group of persons – the Approvers. read more

7 Aug 2013 | von cmeier | 0 Kommentare

With D2 4.0 EMC Documentum released a new approach of a content centric ECM client one year ago. In the meantime version 4.1 has come out with additional features and improvements in March this year. The main paradigm of this client is configuration instead of coding. In this blog post we want to explain the characteristics of D2 4.x and the experience we gathered with D2 during the last year.

Common D2 Characteristics

  • D2 is a modern looking web client
  • With D2 you configure your requirements instead of coding
  • More intuitive than older Documentum clients
  • Fast and easy deployment and testing of any configuration of a solution
  • Configuration changes will take effect immediately (just every now and then a cache needs to be cleared here as well)

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29 Aug 2012 | von Florian Lippert | 0 Kommentare

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie sitzen im Zug und benötigen spontan ein Dokument aus dem zentralen Dokumenten Management System (DMS) Ihres Unternehmens. Bei einem Blick auf Ihre UMTS-Verbindung stellen Sie jedoch fest, dass diese sehr instabil ist und immer wieder zusammenbricht. Dieser Umstand bringt eventuell die Tatsache mit sich, dass Sie während des Downloads des Dokumentes die Verbindung verlieren und den Vorgang, angefangen beim Einwählen in das System bis hin zum Starten des Downloads, erneut durchführen müssen – dies eventuell sogar mehrere Male bis das Dokument zur Verfügung steht.

Basierend auf dieser Ausgangsituation wurde in der fme AG ein Service entwickelt und eingerichtet, der dem Benutzer erlaubt, Dokumente per E-Mail aus dem DMS abzurufen. Dieser Service setzt im Wesentlichen vier Anforderungen voraus:

  • eine Verbindung des E-Mail-Clients zum Mail-Server der Firma
  • ein Postfach, das die Anfragen entgegennimmt
  • ein Dokument muss eindeutig identifiziert werden können
  • Zugriffsrechte auf das benötigte Dokument

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25 Nov 2010 | von Lars Vornholt | 0 Kommentare

Die neue Volltext-Suche von Documentum heißt xPlore und ist dem Einem oder Anderen vielleicht unter DSS (Documentum Serach Service) bereits bekannt. xPlore ist seit dem 01.11.2010 mit der Version 1.0 verfügbar (Documentum6.5 SP2 oder neuer) und soll die bisherige Suche „FAST“ ablösen. FAST wird ab Ende 2011 nicht mehr in Documentum Umgebungen supported. Hier ein erster Eindruck von xPlore und einige Unterschiede zu FAST.

 

xPlore besteht aus zwei Komponenten: dem Index Agent und dem Index Service. Der Index Agent exportiert Daten und Dokumente nachdem diese geändert wurden und stellt sie dem Index Service zum Indizieren zur Verfügung. Der Index Service baut auf Lucene und EMC´s xDB auf. Lucene ist ein OpenSource Softwareprojekt von Apache und basiert auf einem Java Suchmaschinen-Framework, mit dem Text-Indizes erzeugt und durchsucht werden können.

 

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