11 Sep 2018 | von André Aretz | 0 Kommentare

Blog OpenText Documentum auf AWS

Der Einsatz von Public Cloud-Plattformen wie Amazon Web Services (AWS) für die Implementierung von OpenText Documentum-basierten ECM-Umgebungen wird oft kritisch gesehen. Es gibt jedoch eine ganze Reihe von Punkten, die für ihre Verwendung sprechen. Tatsächlich hängt es vom Umfang der zu erstellenden Umgebung ab, welche Daten dort verarbeitet werden und wie tief AWS in das eigene Netzwerk integriert werden soll. Dieser Blogbeitrag soll helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden und eine erste Basisumgebung auf der AWS-Plattform bereitzustellen.

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3 Sep 2018 | von Dennis Gräff | 0 Kommentare

DSGVO und Personalakten

Auch wenn der Begriff „Datenschutzgrundverordnung“, kurz DSGVO, nicht zum Unwort des Jahres 2018 gewählt werden sollte, ist er sicher in den Monaten vor Inkrafttreten der neuen Regelung maßlos überstrapaziert worden. Nun, nachdem erstens die Deadline schon ein paar Monate vorüber ist und zweitens ein echt toller Sommer (fast) hinter uns liegt möchte ich das Thema noch einmal „in Ruhe“ aufgreifen und über diesen Blog einige Erkenntnisse aus unseren Kundenprojekten, speziell mit Personalakten, teilen.

Personalakten gehören zu einem Bereich, in dem jedes Unternehmen den Schutz der Daten seiner Mitarbeiter sicherstellen muss, und sind somit direkt von der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) betroffen. Übrigens unabhängig davon, ob die Akten elektronisch oder papierbasiert geführt werden.

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17 Aug 2018 | von Jörg Friedrich | 0 Kommentare

Warum sich OpenText Documentum und Cloud Computing ergänzen

OpenText Documentum ist ein vollwertiges und ausgereiftes serverbasiertes Dokumentenmanagement-System, welches z.B. von der FDA akzeptiert und daher in Pharmaunternehmen weit verbreitet ist.

Im Vergleich zu Cloud Computing-Technologien, die sehr stark in der Bereitstellung elastischer (skalierbarer) Dienste sind, könnten OpenText Documentum Produkte als unflexible und monolithische / mehrschichtige Anwendungen betrachtet werden. Obwohl sie das genaue Gegenteil des flexiblen Ansatzes der Microservice-Architektur zu sein scheinen, die für das Design nativer Cloud-Anwendungen verwendet wird, gibt es Möglichkeiten, OpenText Documentum-Produkte mit Cloud Computing-Technologien zu kombinieren.

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20 Jul 2018 | von Jörg Friedrich | 0 Kommentare

Introduction
Containers, here I will call them more specific Linux containers, are in short modularized software installations. Think of a container as an isolated area with a self-contained service. The container consists of all dependent software the service needs to run. Each container / service can connect to other containers / services. Because the containers are isolated to each other, they are not able to interfere with others in terms of software versions and runtime behavior. For each container you can plan separately on which Linux operating system, web server, language interpreter, etc. your service will rely on — which best fits to your needs. That means, that for example for excessive use of threading or performance needs a single service could be written in Go Lang based on Alpine, while another one uses Apache with PHP also on Alpine and a third one needs to comply with prerequisites using Tomcat with Java on CentOS. All this is possible with containers even running on the same host.
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27 Jun 2018 | von Daniel Pelke | 0 Kommentare

Von 1997 bis 2007 war ich bei Documentum in München angestellt und verantwortete den technischen Vertrieb für Zentral- und Osteuropa, den Mittleren Osten und Südafrika. Ich habe die Geburtsstunde der Partnerschaft fme – Documentum 1998 hautnah miterlebt. Mit der fme hatte Documentum den idealen Partner gefunden, um Projekte in Deutschland zu realisieren. Seitdem habe ich die Entwicklung und das internationale Wachstum der fme kontinuierlich verfolgt. Umso mehr freue ich mich, dass ich im Jahr 2015 bei der fme eingestiegen bin und nun als Vorstandsmitglied der fme AG für die Bereiche Content Management und Cloud Business verantwortlich bin.

Wir bei der fme sind stolz darauf, dass wir in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen unserer Partnerschaft mit Documentum, jetzt Teil von OpenText, begehen. Eine Erfolgsgeschichte mit unzähligen erfolgreichen Kundenprojekten, einem seit mehr als 10 Jahren weltweit anerkannten Produkt, umfassendem plattform- und branchenspezifischem Prozess-Know-how und einem tollen Team von hochspezialisierten Mitarbeitern.

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26 Apr 2018 | von Maximilian Krone | 0 Kommentare

Dieser Blog-Artikel beleuchtet die Documentum REST API von OpenText und gibt einen Einblick in deren Technologie, Basis-Funktionalitäten und Möglichkeiten zur Erweiterbarkeit. Hierbei berichte ich aus eigenen Erfahrungen und freue mich wenn ich anderen „Techies“ wie mir damit ein wenig weiterhelfen kann 😉

Was ist die „Documentum Rest API“?
Prinzipiell verbirgt sich hinter dem Begriff der Documentum REST API eine mit Documentum 7 eingeführte Webschnittstelle, die den Zugriff auf Objekte und Funktionen von OpenText Documentum erlaubt. Diese basiert auf Spring-Boot, wird als WAR-Datei ausgeliefert und muss auf einem Applikationsserver – z.B. Apache Tomcat – installiert werden. Diese Schnittstelle kann verwendet werden um customisierte Clients, Apps, oder auch Plug-Ins anderer Systeme zu schreiben.

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20 Feb 2018 | von Steffen Fruehbis | 1 Kommentare

Im regulierten Life Sciences-Umfeld kommt der Verwaltung kontrollierter Dokumente wie beispielsweise SOPs (Standard Operating Procedures), Verfahrensanweisungen oder Arbeitsweisungen eine große Bedeutung zu. Change Management-Prozesse sichern die ordnungsgemäße Überarbeitung, Genehmigung, Schulung, Verteilung und ggf. Außerkraftsetzung dieser Dokumente. Neben allseits bekannten Use Cases innerhalb des Change Managements existieren Sonderfälle, die von Unternehmen zu Unternehmen andersartig ausgestaltet werden.

Einer dieser Anwendungsfälle ist der seltene Fall des sogenannten Effectivity Hold.

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18 Jan 2018 | von Antje Dwehus | 0 Kommentare

Blogpost | Traffic

Who hasn’t already made the painful experience of how bad communication has led to additional costs and reduced the quality of a project at the same time? We don’t want that to happen at all and therefore most project leaders today are very aware of the importance of communication within their project.

To help keeping your communication straightforward in a migration project, let’s have a closer look at the mapping specification as a crucial document in migration projects.

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24 Aug 2017 | von Jörg Friedrich | 1 Kommentare

Sometimes not the leading edge technologies are causing you headaches, but also solid requirements like synchronizing your Document object’s attributes with SAP.
In this blog post I will explain the differences and purposes of the OpenText Documentum Archive Services for SAP and OpenText Documentum Content Services for SAP as well as the challenge to synchronize only modified SAP data into OpenText Documentum.

OpenText Documentum Archive Services for SAP
The main purpose of the OpenText Documentum Archive Services for SAP (ASSAP) is to accept content (e.g. the printable bill) delivered by SAP. For this, the ASSAP exposes as ArchiveLink server. With the ArchiveLink protocol, SAP is not only able to archive content but also able to retrieve that content for display purposes. Such content can be for example billing documents. So the active part is SAP. OpenText Documentum is the passive part. The ASSAP will create the link information with SAP archive maintenance data.

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1 Aug 2017 | von Kirstin Dreyfuerst | 0 Kommentare

The continuously growing number of contracts and their precise handling is a constant challenge to many organizations. Therefore, fme developed an OpenText Documentum D2 based Contract Management Framework. With this framework, clients can efficiently manage their contracts and ensure that they are accurately recorded and audited to meet compliance guidelines. But what’s behind all this? Let’s take a closer look!


OpenText Documentum D2 – a solid backbone

The OpenText D2 background provides a configurable and adaptable basis with which the contract management solution can easily be adapted to customer needs.


Main functions of the fme D2 Contract Management Framework

The solution contains all basic settings for the setup of contract management documents and processes: a set of document types with attributes, lifecycles and workflows, permission control and search and reporting functionality.

Additionally it contains a specific clause library functionally to compose contracts of already reviewed and internally approved text blocks, which are organized as part documents and serve as contract template parts. This reduces risks of inconsistency and ensures organizational compliance.
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