27 Jun 2018 | von Daniel Pelke | 0 Kommentare

Von 1997 bis 2007 war ich bei Documentum in München angestellt und verantwortete den technischen Vertrieb für Zentral- und Osteuropa, den Mittleren Osten und Südafrika. Ich habe die Geburtsstunde der Partnerschaft fme – Documentum 1998 hautnah miterlebt. Mit der fme hatte Documentum den idealen Partner gefunden, um Projekte in Deutschland zu realisieren. Seitdem habe ich die Entwicklung und das internationale Wachstum der fme kontinuierlich verfolgt. Umso mehr freue ich mich, dass ich im Jahr 2015 bei der fme eingestiegen bin und nun als Vorstandsmitglied der fme AG für die Bereiche Content Management und Cloud Business verantwortlich bin.

Wir bei der fme sind stolz darauf, dass wir in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen unserer Partnerschaft mit Documentum, jetzt Teil von OpenText, begehen. Eine Erfolgsgeschichte mit unzähligen erfolgreichen Kundenprojekten, einem seit mehr als 10 Jahren weltweit anerkannten Produkt, umfassendem plattform- und branchenspezifischem Prozess-Know-how und einem tollen Team von hochspezialisierten Mitarbeitern.

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26 Apr 2018 | von Maximilian Krone | 0 Kommentare

Dieser Blog-Artikel beleuchtet die Documentum REST API von OpenText und gibt einen Einblick in deren Technologie, Basis-Funktionalitäten und Möglichkeiten zur Erweiterbarkeit. Hierbei berichte ich aus eigenen Erfahrungen und freue mich wenn ich anderen „Techies“ wie mir damit ein wenig weiterhelfen kann 😉

Was ist die „Documentum Rest API“?
Prinzipiell verbirgt sich hinter dem Begriff der Documentum REST API eine mit Documentum 7 eingeführte Webschnittstelle, die den Zugriff auf Objekte und Funktionen von OpenText Documentum erlaubt. Diese basiert auf Spring-Boot, wird als WAR-Datei ausgeliefert und muss auf einem Applikationsserver – z.B. Apache Tomcat – installiert werden. Diese Schnittstelle kann verwendet werden um customisierte Clients, Apps, oder auch Plug-Ins anderer Systeme zu schreiben.

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20 Feb 2018 | von Steffen Fruehbis | 1 Kommentare

Im regulierten Life Sciences-Umfeld kommt der Verwaltung kontrollierter Dokumente wie beispielsweise SOPs (Standard Operating Procedures), Verfahrensanweisungen oder Arbeitsweisungen eine große Bedeutung zu. Change Management-Prozesse sichern die ordnungsgemäße Überarbeitung, Genehmigung, Schulung, Verteilung und ggf. Außerkraftsetzung dieser Dokumente. Neben allseits bekannten Use Cases innerhalb des Change Managements existieren Sonderfälle, die von Unternehmen zu Unternehmen andersartig ausgestaltet werden.

Einer dieser Anwendungsfälle ist der seltene Fall des sogenannten Effectivity Hold.

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18 Jan 2018 | von Antje Dwehus | 0 Kommentare

Blogpost | Traffic

Who hasn’t already made the painful experience of how bad communication has led to additional costs and reduced the quality of a project at the same time? We don’t want that to happen at all and therefore most project leaders today are very aware of the importance of communication within their project.

To help keeping your communication straightforward in a migration project, let’s have a closer look at the mapping specification as a crucial document in migration projects.

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24 Aug 2017 | von Jörg Friedrich | 1 Kommentare

Sometimes not the leading edge technologies are causing you headaches, but also solid requirements like synchronizing your Document object’s attributes with SAP.
In this blog post I will explain the differences and purposes of the OpenText Documentum Archive Services for SAP and OpenText Documentum Content Services for SAP as well as the challenge to synchronize only modified SAP data into OpenText Documentum.

OpenText Documentum Archive Services for SAP
The main purpose of the OpenText Documentum Archive Services for SAP (ASSAP) is to accept content (e.g. the printable bill) delivered by SAP. For this, the ASSAP exposes as ArchiveLink server. With the ArchiveLink protocol, SAP is not only able to archive content but also able to retrieve that content for display purposes. Such content can be for example billing documents. So the active part is SAP. OpenText Documentum is the passive part. The ASSAP will create the link information with SAP archive maintenance data.

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1 Aug 2017 | von Kirstin Dreyfuerst | 0 Kommentare

The continuously growing number of contracts and their precise handling is a constant challenge to many organizations. Therefore, fme developed an OpenText Documentum D2 based Contract Management Framework. With this framework, clients can efficiently manage their contracts and ensure that they are accurately recorded and audited to meet compliance guidelines. But what’s behind all this? Let’s take a closer look!


OpenText Documentum D2 – a solid backbone

The OpenText D2 background provides a configurable and adaptable basis with which the contract management solution can easily be adapted to customer needs.


Main functions of the fme D2 Contract Management Framework

The solution contains all basic settings for the setup of contract management documents and processes: a set of document types with attributes, lifecycles and workflows, permission control and search and reporting functionality.

Additionally it contains a specific clause library functionally to compose contracts of already reviewed and internally approved text blocks, which are organized as part documents and serve as contract template parts. This reduces risks of inconsistency and ensures organizational compliance.
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27 Apr 2017 | von Antje Dwehus | 2 Kommentare

Despite the ongoing discussion about the prospects of new web technologies, progressive clients or even the need of an unmitigated new user experience, many enterprises are still using the “good old Documentum Webtop” quite contentedly. In general, Webtop applications integrate smoothly with other systems that have spawned over time such as Jive, Jira, CRM and others.

Nevertheless, let’s be honest. There have been some flaws and one of them has always been the content transfer mechanism UCF which can be hard to maintain especially in complex network settings and which causes an annoying dependency on the client’s Java Runtime Environment. With modern browser vendors reducing plugin support and the decision of Oracle to deprecate the Java browser plugin in Java 9, a new content transfer mechanism was long overdue.

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15 Feb 2017 | von Matthias Rebettge | 0 Kommentare

Bereits seit Jahren geht in vielen Bereichen der Trend weg von physischer Hardware hin zur Virtualisierung. Die Gründe dafür sind vielfältig: Kosten sollen reduziert, Tätigkeiten automatisiert und Ausfallzeiten gemindert werden. Lange Zeit wurden bei der Virtualisierung komplette Server inklusive des dazugehörigen Betriebssystems repliziert. Doch seit der Veröffentlichung von Docker im Jahr 2013 hält die sogenannte „containerbasierte Virtualisierung“ Einzug in die IT-Landschaft von Unternehmen.
Auch bei ECM-basierter Software macht dieser Trend nicht Halt, sodass DELL EMC (inzwischen von OpenText übernommen) im November 2016 mit der Documentum Content Server Version 7.3 erstmalig eine Unterstützung von Docker veröffentlichte.

Was ist Docker?
Während viele Virtualisierungsansätze davon ausgehen, komplette Server inklusive deren Betriebssysteme zu replizieren, verfolgt Docker einen anderen Ansatz: die containerbasierte Virtualisierung. Anwendungen laufen direkt unter dem Kernel und schotten so die Programme von anderen Systemvorgängen ab. Die Folge ist ein deutlich geringerer Overhead, da nur die für die Ausführung der Anwendung benötigten Bestandteile vorhanden sein müssen. Auf ein Betriebssystem innerhalb des Containers kann verzichtet werden, was die Ausführung mehrerer hundert Container gleichzeitig erlaubt. Die Aufteilung in verschiedene Container gibt die Möglichkeit verschiedenste Software-Versionen oder Bibliotheken parallel auf der gleichen Hardware zu verwenden – Kompatibilitätsprobleme gehören damit der Vergangenheit an. Ist solch ein Container erst einmal fertig konfiguriert, kann ein Abbild des Containers – ein sogenanntes Image – entweder privat oder öffentlich im Docker Hub zugänglich gemacht werden.

Vorteile Docker + Content Server
Der Hersteller bietet für Documentum Content Server Version 7.3 verschiedene Docker Images an. Unterstützt werden aktuell die folgenden Konstellationen:
Ubuntu / CentOS inklusive installierter Content Server Software + installiertem Datenbank-Client für PostgreSQL sowie Red Hat Enterprise Linux + installierter Content Server Software (vorbereitet für die Verwendung mit einer Oracle Datenbank, jedoch ohne installierten Oracle Client). Mit Hilfe von Konfigurationsdateien und der Ausführung von Skripten lässt sich auf einfache Weise automatisiert ein lauffähiger Container erzeugen.

Die Installation des Content Servers innerhalb eines Containers bietet dabei diverse Vorteile gegenüber einer “Standard-Installation”:

  • Da die Container in sich geschlossen sind, haben diese beispielweise ein eigenes Filesystem, notwendige Packages und Bibliotheken und eine eigene IP, was problemlos eine Installation mehrerer Content Server in unterschiedlichen Versionsständen ermöglicht.
  • Es ist auf einfache Weise möglich bestehende Container für Änderungen, z.B. im Rahmen von Upgrades, zu kopieren und entsprechend anzupassen.
  • Aufgrund eben dieser Möglichkeit des einfachen Kopierens, wird die Ausfallzeit bei Änderungen erheblich minimiert und gibt die Möglichkeit im Fehlerfall schnell und einfach wieder zurückzurollen.
  • Über alle Staging-Stufen hinweg kann eine Einheitlichkeit sichergestellt werden – das Risiko erst auf Produktion in Fehler zu laufen, z.B. aufgrund anderer Bibliotheksversionen, entfällt.

Vision Docker + Content Server
Wie wäre es, quasi per Knopfdruck, eine lauffähige Content Server Installation inklusive aller benötigten Bibliotheken, JAR-Files und applikationsspezifischen Anpassungen anlegen und über alle Staging-Stufen verteilen zu können? Und wie klingt es, Updates im Idealfall komplett ohne Ausfallzeit einzuspielen und im Fehlerfall schnell wieder zurückzurollen?
Docker lässt all das Realität werden. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, wie Docker zukünftig in Unternehmen zum Einsatz kommen könnte. Einerseits kann auf einen bestehenden öffentlichen Docker-Hub zurückgegriffen werden, was sich vornehmlich für Standard-Installationen anbietet. Müssen jedoch beispielsweise unternehmens- oder applikationsspezifische Anpassungen an den vom Hersteller gelieferten Docker Images vorgenommen werden, so empfiehlt sich die Etablierung eines privaten Docker-Hubs im Unternehmen. Das erleichtert nicht nur die einheitliche Installation über alle Staging-Stufen hinweg, sondern gibt auch anderen Projekten die Möglichkeit von den genannten Vorteilen zu profitieren. Alternativ lassen sich die Docker Images aber auch als .tar-File exportieren verwenden.

Unser Know-How für Ihren Erfolg
fme war Teil des Early Access Programs für Content Server 7.3 und konnte bereits in anderen Projekten Erfahrung mit Docker sammeln. Wenn Sie sich unsicher sind, ob eine neue oder bestehende Documentum Content Server Installation von Docker in Ihrem Unternehmen profitieren kann, kein Problem – mit der fme haben Sie einen starken Partner an Ihrer Seite, der Sie im gesamten Prozess kompetent unterstützt, von der Entscheidung bis zur Umsetzung. Wir beraten Sie gern

19 Okt 2016 | von Klaus Beckmann | 0 Kommentare

ecm platform uncertainties

Imagine, you have a set of user stories for a new enterprise content management (ECM) application. And you have an existing ECM platform up and running or you have selected a new one, but you are uncertain about the platform’s future. You will have to invest money for custom development to make users happy, and you want the solution to be supported for the next decade.

You have two options: stay with your current ECM platform or select a new one. But the decision process takes time – or you give it a try and test a new platform within your project. There are a lot of pros and cons and no general recommendation. It depends on your situation and the requirements for the new application.

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5 Okt 2016 | von Daniel Pelke | 0 Kommentare

Finance concept: pixelated Folder icon on digital background, 3d render

I’ve been in the Document Management System (DMS) / Enterprise Content Management System (ECMS) market for more than 20 years. Sometimes very focused on a specific aspect e.g. Technical Documentation, sometimes more general e.g. ECMS platform and sometimes with focus on an industry segment e.g. Life Science. I have seen a lot of vendors, products and technologies coming and going. The latest acquisition and certainly the biggest one was just a week ago. Hopefully, this will not reduce the power of innovation.
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