8 Jun 2018 | von Antje Duffert | 1 Kommentare

 

Ich habe meinen ersten Working Out Loud Circle sehr genossen: festeingestellte Termine, wechselnde Aufgaben zur Bearbeitung meines Ziels, Austausch mit zuvor weniger bekannten Kollegen, Empfangen von Anregungen und Ideen. Wie ich die ersten 6 Wochen Working Out Loud (WOL) in der fme AG erlebt habe, habt ihr vielleicht schon in meiner > »Halbzeitbillanz« gelesen.

 

Wo stehe ich nun nach 12 Wochen Working Out Loud?
Nach den allgemeinen WOL-Zielen, sollte ich nun im Arbeitskontext offen sein, jederzeit meine Arbeitsstände für Feedback teilen und mich weltweit mit Menschen verbinden.
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30 Mai 2018 | von Antje Duffert | 0 Kommentare

Eine Organisation muss agil und zum stetigen Wandel bereit sein, um zu überleben, das wissen wir. Aber wer entscheidet, welche Veränderungen kommen, wann sie kommen und wer involviert ist? Wer verfolgt den Umsetzungsprozess und hat gleichzeitig einen Überblick über alle laufenden Änderungen im Unternehmen?

Insbesondere Führungskräfte sollten sich mit diesen 4 Fragen auseinandersetzen, um Veränderungen erfolgreich umzusetzen:

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5 Feb 2018 | von Antje Duffert | 1 Kommentare

Working Out… was? Wörtlich übersetzt als „Laut arbeiten“ meint nicht, die eigenen Kollegen anzuschreien. Es ist ein von John Stepper entwickeltes Programm zum Sichtbarmachen der Arbeit. Es bedeutet Teilen – vor allem von Wissen und Anerkennung. Es bedeutet, die Auseinandersetzung mit mir selbst und einem Thema, das mir wichtig ist. Meiner Meinung nach strebt Working Out Loud, kurz WOL, eine Verhaltensveränderung an: weg von Wissenssilos, hin zum bereitwilligen Teilen ohne Hintergedanken.

Vor einigen Wochen startete ich, Antje Duffert, Consultant für  > Communication Services, einen Aufruf innerhalb der fme AG, der sich an alle Kollegen richtete, die mit mir gemeinsam etwas Neues ausprobieren wollten und durch eigenständiges, zielgerichtetes Arbeiten unsere Unternehmenskultur noch stärker in Richtung Offenheit und Kollaboration voranbringen wollten.

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12 Jan 2018 | von Birte Ohrt | 0 Kommentare

E-Learnings! Jetzt nimmt uns die Digitalisierung auch noch die Schulungen weg! In der guten, alten Zeit hat man noch ordentlich einen Termin gesucht, einen Raum gebucht und das ganze Team zusammengeholt. Das war zwar ziemlich kompliziert und die gesamte Arbeit blieb liegen, aber man war zusammen. Und es gab Kekse.

Jetzt sollen Schulungen auf einmal online, unabhängig von Ort und Zeit durchgeführt werden? Damit jedem ein Lernen »in seinem eigenen Tempo« ermöglicht werden kann!? Immer diese ganze angebliche Individualität der Mitarbeiter, unterschiedliche Bedürfnisse und verschiedene Lerntypen!? Dieselben, altbewährten Methoden und Inhalte! Für alle! Das haben wir doch immer schon so gemacht!

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9 Jun 2017 | von Christopher Hablitzel | 0 Kommentare

Mit Sicherheit haben auch Sie bereits davon gehört, dass immer mehr Unternehmen Software einsetzen, um die interne Kommunikation, Zusammenarbeit in Projekten oder auch das Onboarding zu verbessern. Ausgangssituation ist oft ein älteres, unmodernes Intranet, welches von den folgenden Problemen betroffen sein könnte:

  • Unübersichtliche Struktur (z. B. zu viele Gruppen, unsortierte Beiträge)
  • Wenig Aktivität
  • Schlechte Bedienbarkeit
  • Unzufriedenstellende Funktionalität

Heutige Unternehmen wenden sich deshalb oftmals von diesen statischen Systemen ab und suchen nach Lösungen, welche besonders den Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen – und nicht die riesigen Datensammlungen, so wie man sie häufig in älteren Intranets findet.

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23 Mrz 2017 | von Ria Gebert | 0 Kommentare

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Hmhhhmm, das letzte Mal gelernt?! Vielleicht zur Führerscheinprüfung? Oder war es doch die ITIL Prüfung vor 4 Jahren? Oder die Scrum-Master-Prüfung?

Dabei lernen wir jeden Tag – gerade in Zeiten der Digitalisierung, wo dynamische Veränderungen im beruflichen Umfeld an der Tagesordnung sind und regelmäßige Software-Updates sowie neue Regelungen und Prozesse unsere Arbeitsabläufe wiederkehrend verändern. Diese Umstände machen es erforderlich, moderne Lernformen zu kombinieren und in den Arbeitsalltag zu integrieren – eine Idee davon, wie dies aussehen kann, gibt das 70:20:10-Modell.
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3 Jan 2017 | von Nina Rose | 0 Kommentare

(English version below)

Globalisierung und Digitalisierung haben dafür gesorgt, dass Grenzen immer weiter verwischen und eine weltweite Zusammenarbeit mittlerweile ohne große Einschränkungen möglich ist. Internationale Projektteams arbeiten über Social Business Collaboration Tools beispielsweise gemeinsam an Dokumenten, entwickeln gemeinsam Ideen und tauschen sich zum aktuellen Status des Projekts aus. Dies passiert zeit- und ortsunabhängig. Klingt doch super, könnte man meinen und zumindest die Rahmenbedingungen sind es sicherlich auch.
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21 Nov 2016 | von Antje Duffert | 0 Kommentare

it-kopf

Weiterbildungsmaßnahmen in Berlin, Ahrensburg, München oder Hannover – deutschlandweite Standorte für Fortbildungen sind Normalität. Lange An- und Abreisezeiten und hohe Kosten, sowie die Integration in den Arbeitsalltag machen es oft schwierig an den örtlich gebundene Präsenzveranstaltungen teilzunehmen. Dies birgt umso größere Probleme für Unternehmen mit internationalen Standorten. Eine Lösung dafür wäre reine Online-Veranstaltungen anzubieten. Doch auch dies birgt Schwierigkeiten. Die Kursteilnehmer benötigen ein gutes Zeit- und Selbstmanagement, da die Verantwortung des Lernerfolgs an sie übergeben ist. Zudem fehlen oft der persönliche Kontakt und Austausch mit anderen Teilnehmern.

 

Wie sich zeigt bringen sowohl reine Präsenz- als auch reine Online-Veranstaltungen spezifische Probleme mit sich. Um das Beste aus beiden Angeboten herauszuholen, bietet sich eine Kombination von beiden an. Alle Lehrszenarien, die nicht ausschließlich face-to-face oder online stattfinden, werden als Blended Learning oder hybrides Lernen bezeichnet. Gemeint ist damit eine Kombination von virtuellen und nicht-virtuellen Lernsettings und Methoden.

 

Blended Learning bietet die Möglichkeit, die Vorteile der jeweiligen Angebote zu nutzen und dabei deren Nachteile zu vermeiden. Werden die Lerninhalte digital vermittelt, zum Beispiel in Form von Videos, Folien, Web-based Trainings und ähnlichem, können die Kursteilnehmer diese flexibel und den eigenen Bedürfnissen entsprechend abrufen. Während in den Präsenzveranstaltungen dann die Interaktion und der Austausch mit den Kursteilnehmern in den Fokus gerückt werden kann. Es gibt verschiedene Kombinationsmöglichkeiten von Online- und Präsenzlehre. Gebe ich beispielsweise die Struktur vor, lasse ich die Teilnehmer ihre Inhalte selbst auswählen oder ergänze ich einen virtuellen Kurs mit Auftakt und Abschluss Präsenzveranstaltung (siehe Bild).

blogpost_blended-learning_de

Wir, als Communication Services Team, unterstützen unsere Kunden dabei, die für sie passenden Blended Learning Konzepte zu erstellen und diese erfolgreich durchzuführen. Die Hauptschwierigkeit besteht darin, diese unterschiedlichen Aktivitäten im richtigen „Blend“ und der passenden Sequenzierung miteinander zu verbinden. Es ist nicht so wichtig wie viel oder wenig Online bzw. Offline-Lehre im gesamten Kurs enthalten ist. Entscheidend sind die pädagogische Gestaltung, sowie die bereits angesprochene Taktung dieser Aktivitäten, um ein zusammenhängendes Lernerlebnis zu schaffen. Dabei spielen für unsere Kunden Social Business Collaboration Plattformen eine immer wichtigere Rolle. Damit lassen sich die Kurse problemlos in das Arbeitsumfeld integrieren und durch die dort verfügbare Möglichkeit der Bildung von Online-Communities, können die Teilnehmer beispielsweise in den Präsenzveranstaltungen besser argumentieren, diskutieren und tauchen tiefer in die Kursmaterie ein.

 

14 Apr 2016 | von Ria Gebert | 0 Kommentare

Unfortunately, that is reality far too often. The rollout of a new software takes place without integrating those people that should eventual use it effectively– namely the employees. But rollout projects are always change projects because the use of a new application normally is connected with process changes in the functioning of the employees. But why changing well-tried? That is what many users ask themselves and start using the new software with old and familiar processes. It is obvious that this is doomed to failure and the result is rejection and frustration from all sides. The solution: target-group-specific communication starting at an early stage.

A communications strategy that accompanies an employee before, during and after introducing a new software and which considers the elements hand, head and stomach increases the satisfaction and the success of each rollout. But why especially these three elements?

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