Feb 5, 2018 | by Antje Duffert | 0 Comments

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Working Out… was? Wörtlich übersetzt als „Laut arbeiten“ meint nicht, die eigenen Kollegen anzuschreien. Es ist ein von John Stepper entwickeltes Programm zum Sichtbarmachen der Arbeit. Es bedeutet Teilen – vor allem von Wissen und Anerkennung. Es bedeutet, die Auseinandersetzung mit mir selbst und einem Thema, das mir wichtig ist. Meiner Meinung nach strebt Working Out Loud, kurz WOL, eine Verhaltensveränderung an: weg von Wissenssilos, hin zum bereitwilligen Teilen ohne Hintergedanken.

Vor einigen Wochen startete ich, Antje Duffert, Consultant für  > Communication Services, einen Aufruf innerhalb der fme AG, der sich an alle Kollegen richtete, die mit mir gemeinsam etwas Neues ausprobieren wollten und durch eigenständiges, zielgerichtetes Arbeiten unsere Unternehmenskultur noch stärker in Richtung Offenheit und Kollaboration voranbringen wollten.

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Jan 12, 2018 | by Birte Ohrt | 0 Comments

E-Learnings! Jetzt nimmt uns die Digitalisierung auch noch die Schulungen weg! In der guten, alten Zeit hat man noch ordentlich einen Termin gesucht, einen Raum gebucht und das ganze Team zusammengeholt. Das war zwar ziemlich kompliziert und die gesamte Arbeit blieb liegen, aber man war zusammen. Und es gab Kekse.

Jetzt sollen Schulungen auf einmal online, unabhängig von Ort und Zeit durchgeführt werden? Damit jedem ein Lernen »in seinem eigenen Tempo« ermöglicht werden kann!? Immer diese ganze angebliche Individualität der Mitarbeiter, unterschiedliche Bedürfnisse und verschiedene Lerntypen!? Dieselben, altbewährten Methoden und Inhalte! Für alle! Das haben wir doch immer schon so gemacht!

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Jun 9, 2017 | by Christopher Hablitzel | 0 Comments

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Mit Sicherheit haben auch Sie bereits davon gehört, dass immer mehr Unternehmen Software einsetzen, um die interne Kommunikation, Zusammenarbeit in Projekten oder auch das Onboarding zu verbessern. Ausgangssituation ist oft ein älteres, unmodernes Intranet, welches von den folgenden Problemen betroffen sein könnte:

  • Unübersichtliche Struktur (z. B. zu viele Gruppen, unsortierte Beiträge)
  • Wenig Aktivität
  • Schlechte Bedienbarkeit
  • Unzufriedenstellende Funktionalität

Heutige Unternehmen wenden sich deshalb oftmals von diesen statischen Systemen ab und suchen nach Lösungen, welche besonders den Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen – und nicht die riesigen Datensammlungen, so wie man sie häufig in älteren Intranets findet.

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Mrz 23, 2017 | by Ria Gebert | 0 Comments

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Hmhhhmm, das letzte Mal gelernt?! Vielleicht zur Führerscheinprüfung? Oder war es doch die ITIL Prüfung vor 4 Jahren? Oder die Scrum-Master-Prüfung?

Dabei lernen wir jeden Tag – gerade in Zeiten der Digitalisierung, wo dynamische Veränderungen im beruflichen Umfeld an der Tagesordnung sind und regelmäßige Software-Updates sowie neue Regelungen und Prozesse unsere Arbeitsabläufe wiederkehrend verändern. Diese Umstände machen es erforderlich, moderne Lernformen zu kombinieren und in den Arbeitsalltag zu integrieren – eine Idee davon, wie dies aussehen kann, gibt das 70:20:10-Modell.
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Jan 3, 2017 | by Nina Rose | 0 Comments

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Globalisierung und Digitalisierung haben dafür gesorgt, dass Grenzen immer weiter verwischen und eine weltweite Zusammenarbeit mittlerweile ohne große Einschränkungen möglich ist. Internationale Projektteams arbeiten über Social Business Collaboration Tools beispielsweise gemeinsam an Dokumenten, entwickeln gemeinsam Ideen und tauschen sich zum aktuellen Status des Projekts aus. Dies passiert zeit- und ortsunabhängig. Klingt doch super, könnte man meinen und zumindest die Rahmenbedingungen sind es sicherlich auch.
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Nov 21, 2016 | by Antje Duffert | 0 Comments

it-kopf

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Berlin, Ahrensburg, Munich, Hanover – German wide locations for training measures are perfectly normal. Long arrival and departure times, high costs as well as the integration into daily routine make it difficult to participate in stationary face-to-face trainings. This leads to even greater problems for companies with international locations. One solution to this would be the offering of online trainings. But even this holds difficulties. The course participants need a good time and self-management because the responsibility of the learning results is transferred to them. Furthermore, often the personal contact and social exchange with other participants are missing.
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Apr 14, 2016 | by Ria Gebert | 0 Comments

Unfortunately, that is reality far too often. The rollout of a new software takes place without integrating those people that should eventual use it effectively– namely the employees. But rollout projects are always change projects because the use of a new application normally is connected with process changes in the functioning of the employees. But why changing well-tried? That is what many users ask themselves and start using the new software with old and familiar processes. It is obvious that this is doomed to failure and the result is rejection and frustration from all sides. The solution: target-group-specific communication starting at an early stage.

A communications strategy that accompanies an employee before, during and after introducing a new software and which considers the elements hand, head and stomach increases the satisfaction and the success of each rollout. But why especially these three elements?

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