18 Jan 2018 | von Antje Dwehus | 0 Kommentare

Blogpost | Traffic

Who hasn’t already made the painful experience of how bad communication has led to additional costs and reduced the quality of a project at the same time? We don’t want that to happen at all and therefore most project leaders today are very aware of the importance of communication within their project.

To help keeping your communication straightforward in a migration project, let’s have a closer look at the mapping specification as a crucial document in migration projects.

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21 Nov 2016 | von Antje Duffert | 0 Kommentare

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Weiterbildungsmaßnahmen in Berlin, Ahrensburg, München oder Hannover – deutschlandweite Standorte für Fortbildungen sind Normalität. Lange An- und Abreisezeiten und hohe Kosten, sowie die Integration in den Arbeitsalltag machen es oft schwierig an den örtlich gebundene Präsenzveranstaltungen teilzunehmen. Dies birgt umso größere Probleme für Unternehmen mit internationalen Standorten. Eine Lösung dafür wäre reine Online-Veranstaltungen anzubieten. Doch auch dies birgt Schwierigkeiten. Die Kursteilnehmer benötigen ein gutes Zeit- und Selbstmanagement, da die Verantwortung des Lernerfolgs an sie übergeben ist. Zudem fehlen oft der persönliche Kontakt und Austausch mit anderen Teilnehmern.

 

Wie sich zeigt bringen sowohl reine Präsenz- als auch reine Online-Veranstaltungen spezifische Probleme mit sich. Um das Beste aus beiden Angeboten herauszuholen, bietet sich eine Kombination von beiden an. Alle Lehrszenarien, die nicht ausschließlich face-to-face oder online stattfinden, werden als Blended Learning oder hybrides Lernen bezeichnet. Gemeint ist damit eine Kombination von virtuellen und nicht-virtuellen Lernsettings und Methoden.

 

Blended Learning bietet die Möglichkeit, die Vorteile der jeweiligen Angebote zu nutzen und dabei deren Nachteile zu vermeiden. Werden die Lerninhalte digital vermittelt, zum Beispiel in Form von Videos, Folien, Web-based Trainings und ähnlichem, können die Kursteilnehmer diese flexibel und den eigenen Bedürfnissen entsprechend abrufen. Während in den Präsenzveranstaltungen dann die Interaktion und der Austausch mit den Kursteilnehmern in den Fokus gerückt werden kann. Es gibt verschiedene Kombinationsmöglichkeiten von Online- und Präsenzlehre. Gebe ich beispielsweise die Struktur vor, lasse ich die Teilnehmer ihre Inhalte selbst auswählen oder ergänze ich einen virtuellen Kurs mit Auftakt und Abschluss Präsenzveranstaltung (siehe Bild).

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Wir, als Communication Services Team, unterstützen unsere Kunden dabei, die für sie passenden Blended Learning Konzepte zu erstellen und diese erfolgreich durchzuführen. Die Hauptschwierigkeit besteht darin, diese unterschiedlichen Aktivitäten im richtigen „Blend“ und der passenden Sequenzierung miteinander zu verbinden. Es ist nicht so wichtig wie viel oder wenig Online bzw. Offline-Lehre im gesamten Kurs enthalten ist. Entscheidend sind die pädagogische Gestaltung, sowie die bereits angesprochene Taktung dieser Aktivitäten, um ein zusammenhängendes Lernerlebnis zu schaffen. Dabei spielen für unsere Kunden Social Business Collaboration Plattformen eine immer wichtigere Rolle. Damit lassen sich die Kurse problemlos in das Arbeitsumfeld integrieren und durch die dort verfügbare Möglichkeit der Bildung von Online-Communities, können die Teilnehmer beispielsweise in den Präsenzveranstaltungen besser argumentieren, diskutieren und tauchen tiefer in die Kursmaterie ein.

 

14 Apr 2016 | von Ria Gebert | 0 Kommentare

Unfortunately, that is reality far too often. The rollout of a new software takes place without integrating those people that should eventual use it effectively– namely the employees. But rollout projects are always change projects because the use of a new application normally is connected with process changes in the functioning of the employees. But why changing well-tried? That is what many users ask themselves and start using the new software with old and familiar processes. It is obvious that this is doomed to failure and the result is rejection and frustration from all sides. The solution: target-group-specific communication starting at an early stage.

A communications strategy that accompanies an employee before, during and after introducing a new software and which considers the elements hand, head and stomach increases the satisfaction and the success of each rollout. But why especially these three elements?

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