Leitfaden: Die Megatrends in der Automobilindustrie

Daniel Pelke über die Megatrends in der Automobilindustrie und ihre Auswirkungen auf die IT-Organisationen

 

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    29.10.2019 | fme AG spendet an Kindertrauergruppe Pat...
    fme AG spendet an Kindertrauergruppe Patronus aus Braunschweig

    Braunschweig, 29. Oktober 2019 – Ein offenes Ohr und Ablenkung für trauernde Kinder: Kolleginnen und Kollegen der fme AG Braunschweig spenden ihr alljährliches Geburtstagsgeld.

    Jeder Mitarbeiter der fme AG bekommt zu seinem Geburtstag ein kleines Präsent, welches aber auch auf Wunsch in eine Spende umgewandelt werden kann. Zu Beginn eines jeden Jahres dürfen die Mitarbeiter ihre Vorschläge, wohin die Spende gehen soll, einreichen. Am Ende entscheidet das Los. In diesem Jahr bekommt deshalb die Kindertrauergruppe Patronus des Trauerbeistand e.V. die Spende des Braunschweiger Hauptsitzes der fme AG.

    Jedes Kind sollte unbeschwert heranwachsen, ohne einen Trauerfall bewältigen zu müssen. Leider ist dies nicht jedem Kind vergönnt. Dass es ehrenamtliche Organisationen gibt, die diese Kinder in so schwierigen Situationen professionell zu unterstützen, sollte unterstützt werden. Deshalb freuen wir uns dieses Jahr unsere Spende an die Trauergruppe Patronus zu übergeben“, Dirk Bode, CEO der fme AG.

    Die Kindergruppe Patronus gehört dem Trauerbeistand e.V. aus Braunschweig an. Inspiriert von einem Zeitungsartikel, rief Frau Buchholz vor nun mehr 30 Jahren die Kindertrauergruppe Patronus ins Leben. Seitdem betreuen bis zu 49 ehrenamtliche Mitarbeiter, alle zwei Wochen freitags, die bis zu zehn Gruppen mit Kindern im Alter zwischen fünf und 16 Jahren. Der Altersunterschied ist hierbei absolut kein Problem.

    Ich habe mich sehr aufgehoben gefühlt – trotz der großen Altersunterschiede. Es hat mir sehr gut getan, über den Verlust meines Opas mit anderen zu sprechen“, berichtet Laurens, 12 Jahre.

    In den Gruppen können sich die Kinder über ihren Verlust austauschen und sich gegenseitig Trost spenden. Den Mitarbeitern ist es wichtig, dass die Kinder ihren individuellen Weg durch die Trauer finden, denn jedes Kind trauert anders. Die Kinder sollen merken, dass sie nicht alleine sind und ebenfalls, dass Spaß haben erlaubt ist. Hierbei sorgen Ausflüge für die nötige Abwechslung: Eine Führung durch das hiesige Eintracht-Stadion, Kekse backen, basteln oder ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt. Ebenfalls sehr beliebt, und gleichzeitig eine Stärkung des Selbstwertgefühls, ist das Reiten. Ist die Hürde, sich auf ein großes Pferd zu setzen, erst einmal überwunden, möchten die meisten Kinder gar nicht mehr absteigen. Viele der Kinder kommen gerne ein zweites Mal wieder, da sie feststellen, dass die Kindertrauergruppe Patronus ihnen guttut und sie merken, dass es weitere Menschen gibt, denen es ähnlich geht oder ging.

    Viele der Mitarbeiter sind selbst ehemalige Trauernde, die etwas zurückgeben möchten und meist sogar über eine Ausbildung zum Trauerbegleiter verfügen. In Vorabgesprächen mit den Eltern werden die wichtigsten Informationen zu den Gruppen und der Herangehensweise ausgetauscht und es wird deutlich, dass die Kinder hier im Vordergrund stehen.

    Spendenübergabe 2019

    Scheckübergabe bei der fme AG in Braunschweig (v.l.): Martina Collet (fme AG), Stephanie Szielasko-Heide & Claudia Lohn (Kindertrauergruppe Patronus)

     

    Geschenkübergabe 2019

    Buchgeschenk „E-Mails gegen die Traurigkeit“ der Kindertrauergruppe Patronus an die fme AG

     

     

    Die Geburtstagsspendenaktion findet auch in weiteren fme Niederlassungen statt. Die Spende der Mitarbeiter aus Frankfurt geht an das > AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS, die Münchener Niederlassung unterstützt die > Josef Schörghuber-Stiftung.

    25.10.2019 | Generis und fme-Gruppe geben Partnerscha...
    Generis und fme-Gruppe geben Partnerschaft bekannt

    Braunschweig/Danbury, 25.Oktober 2019 – Generis und die fme-Gruppe kündigen eine neue „Preferred“-Partnerschaft an, um Kunden der CARA-Plattform von Generis in regulierten Branchen fachkundige Dienstleistungen anzubieten. Diese erweiterte Partnerschaft zwischen Generis und fme ist die erste, die eine umfassende technische Ausbildung, eine gemeinsame Implementierungsmethodik und einen unternehmensübergreifenden Wissensaustausch beinhaltet. fme gehört damit auch zu den ersten Anbietern der neuen CARA Emerge-Lösung für kleine bis mittlere Life Sciences Unternehmen.

    Als Preferred Partner hat sich fme verpflichtet, ein Team von CARA Proven Professionals aufzubauen, welches über die Standard-CARA-Zertifizierung hinausgeht, um die qualitativ hochwertigsten Dienstleistungen auf dem Markt anzubieten. Generis und fme vereinheitlichen auch ihren Ansatz für CARA-Implementierungen und nutzen gemeinsame Plattformen für die Entwicklung und Kommunikation. Dies ermöglicht es den Implementierungsteams der fme, enger als bisher mit den technischen Fachleuten von Generis und den Spezialisten für die Kundenbetreuung zusammenzuarbeiten.

    Die fme ist als einer der ersten Anbieter stark in die Einführung des neuen „CARA Emerge“ eingebunden. Diese vorgefertigte Cloud-Lösung ist speziell auf die Bedürfnisse aufstrebender Biotech- und Pharmaunternehmen ausgerichtet. Sie benötigt keine zusätzliche Hardware oder separate Repositories und ist zu attraktiven Preisen erhältlich.

    „Wir arbeiten seit vielen Jahren mit der fme an einer Reihe von geschäftskritischen Kundenimplementierungen von CARA“, sagte James Kelleher, CEO von Generis. „Diese Zusammenarbeit nun in einer Partnerschaft zu formalisieren, ist eine hervorragende Gelegenheit, um sicherzustellen, dass beide Teams auf technischer Ebene noch tiefer verbunden sind, um den Kundenerfolg zu garantieren. Deshalb freuen wir uns sehr über diesen Schritt“.

    CARA Emerge vereint führende Qualitäts- (einschließlich QMS), Regulatory- und eTMF-Module für Content- und Informationsmanagement in einer Lösung. Viele aufstrebende Pharmaunternehmen stoßen bei Dokumenten-Management-Systemen auf Probleme, da sie zwar die gleichen Bedürfnisse und Anforderungen haben wie große Konzerne, aber ihnen jedoch die entsprechenden Budgets fehlen. CARA Emerge strebt danach, diesen Unternehmen zu helfen, indem es ihnen eine Plattform zur Verfügung stellt, die hochfunktional, aber zu wesentlich niedrigeren Kosten verfügbar ist. Da die Kunden zunehmend mehr Funktionalitäten benötigen, wird fme einen einfachen Erweiterungspfad zur gesamten CARA for Life Sciences Platform anbieten, mit der viele der weltweit führenden Life Sciences-Unternehmen arbeiten.

    Nigel Whitehead, Life Science Competency Lead der fme-Gruppe, fügte hinzu „Wir freuen uns, Teil der Erfolgsgeschichte von Generis zu werden und glauben, dass unser Preferred-Partner-Status eine positive Botschaft sowohl an bestehende als auch an neue Kunden der Cara-Plattform senden wird. Unsere Stärke sowohl im europäischen als auch im nordamerikanischen Markt wird das Wachstum von Generis und seiner Kundenbasis weiter vorantreiben.“

    04.09.2019 | fme AG unterstützt das AGAPLESION MARKU...
    fme AG unterstützt das AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS in Frankfurt a. Main bei der Erfüllung kleiner Patientenwünsche

    Hattersheim, 04.09.2019 – Wünsche erfüllen macht selbst glücklich: Kolleginnen und Kollegen der fme AG Hattersheim spenden ihr alljährliches Geburtstagsgeld

    Jeder Mitarbeiter der fme AG kann sich zu seinem Geburtstag einen Blumenstrauß oder eine Topfpflanze wünschen. Alternativ kann der Betrag auch in eine Spende gewandelt werden, wofür sich in diesem Jahr die Mehrheit der Hattersheimer Kollegen entschieden hat. Die zu unterstützende gemeinnützige Organisation wird gemeinschaftlich ausgewählt – in diesem Jahr freut sich das > AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS in Frankfurt über die Zuwendung.

    » Es ist uns ein besonderes Anliegen zu helfen und mit unserer Spende Freude zu schenken. Wir freuen uns darüber, dass wir einen kleinen Beitrag leisten können, die Patienten von Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Ulrich Rieger und seinem Team im AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS , ergänzend zur medizinischen Versorgung durch Erfüllung besonderer Wünsche glücklich zu machen. «, so Daniel Pelke, Vorstand der fme AG.

    Das AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS in Frankfurt ist einer von 23 Krankenhausstandorten, und gehört zu einer gemeinnützigen Aktiengesellschaft, die von christlichen Unternehmern gegründet worden ist. Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft beschäftigt 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jeden Tag mit patientenorientierter Medizin und Pflege, die Patienten versorgen.

    Leider sind diese medizinischen Standards nicht überall zugegen.

    Über ein Hilfsprojekt kam beispielsweise der heute 10-jährige Otabek aus Usbekistan zu Prof. Rieger und seinem Team, das über langjährige Erfahrungen bei der Behandlung von Kindern in Kriegs- und Krisengebieten verfügt.

    » Es ist mir eine Herzensangelegenheit, diesen kleinen Patienten ein Stück Lebensqualität zu schenken. Umso mehr freut es mich, dass unsere Geschäftsführung ein- bis zweimal im Jahr die Behandlungskosten übernimmt. «, sagt Prof. Rieger.

    Fünf Wochen lang kümmerten sich Chefarzt Prof. Rieger und sein versiertes Team in der Klinik für plastische ästhetische Chirurgie, Wiederherstellungs- und Handchirurgie, des AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS in Frankfurt am Main mit viel Herzblut und langjähriger Erfahrung, um Otabek. Nach einer Gasexplosion 2015 in seinem Heimatland Usbekistan, erlitt Otabek schwere Verbrennungen, die damals medizinisch nur unzureichend versorgt worden waren. Die Narben an seinem Körper wurden starr, verursachten große Schmerzen und schränkten den Jungen in seinen Bewegungen stark ein.

    Nach vier erfolgreichen Operationen darf er nun nach Hause. Doch vorher durfte Otabek, weil er so tapfer gewesen ist, sich etwas wünschen. Die Entscheidung des Jungen konnte eigentlich nicht besser ausfallen, ein Kinderclown war sein Wunsch. Denn auch Otabek weiß: Lachen ist die beste Medizin!

    fmeAG

    @ AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN

     

    04.07.2019 | Die fme AG spendet zwei Laptops an Kinde...
    Die fme AG spendet zwei Laptops an Kindereinrichtungen in Wernigerode

    Braunschweig, 04.07.2019 – Große Freude bei den Erziehern des Hummelhauses und der Lindenbergkrippe in Wernigerode: Die Notebooks der fme AG erleichtern den Arbeitsalltag ungemein.

    Der Beruf des Erziehers ist vielseitig und interessant: Kleinen Menschen zuzuschauen, wie sie sich ständig weiterentwickeln, neues lernen und die Welt für sich entdecken, gehört sicherlich zu den angenehmen Seiten des Berufs. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass die verantwortungsvolle Aufgabe des Erziehers auch mit viel bürokratischem Aufwand einhergeht: »Kindereinrichtungen haben den Auftrag, den Entwicklungsstand von Kindern zu dokumentieren. Dafür ist das regelmäßige Erstellen von Berichten mit Videos und Bildern notwendig. Die Erzieher müssen diese Dokumentationen als Grundlage für die Elterngespräche während ihrer Arbeitszeit verfassen und aufbereiten«, erklärt Frau Dorothee Gerlach, Leiterin des Hummelhauses in Wernigerode.

    Wie wichtig ein zuverlässiges Arbeitsgerät ist, um den digitalen Alltag zu meistern, weiß der IT-Dienstleister und Digitalisierungsexperte fme AG nur zu gut. Für die technische Ausstattung ist in Kindereinrichtungen in der Regel jedoch nur wenig Geld vorhanden, so dass diese oftmals auf Spenden angewiesen sind.

    Diese Erfahrung musste auch fme Mitarbeiter Jens Goldhammer machen, der selbst jeweils ein Kind in der Lindenbergkrippe und im Hummelhaus hat: »Auf einem Elternabend habe ich live miterlebt, mit welch alter Technik sich die Erzieher täglich auseinandersetzen«, so Goldhammer. »Daraufhin habe ich mich bei meinem Arbeitgeber erkundigt, ob wir nicht Laptops haben, die wir den Einrichtungen spenden könnten.«

    Dirk Bode, CEO der fme AG, war sofort begeistert von der Idee: »Ich bin selbst Vater und weiß, wie wichtig der Beruf des Erziehers für unsere Gesellschaft ist. Wir freuen uns, den Mitarbeitern der Kindereinrichtungen den Arbeitsalltag durch die beiden Laptops etwas zu erleichtern.«

    Und wer weiß – vielleicht hilft das IT-Unternehmen mit seiner Spende sogar dabei, den eigenen Talentnachwuchs zu fördern. Phillipp Bauer, Erzieher im Hummelhaus, verrät: »Wir haben sogar schon erste Ideen, wie wir das Notebook als Lernmedium für die größeren Kinder einsetzen können.«

    Die Mitarbeiter des Hummelhauses freuen sich sichtlich über den neuen Laptop

     

    In der Lindenbergkrippe wird der Laptop zukünftig die Arbeit erleichtern.

    13.05.2019 | Stärkere internationale Ausrichtung der...
    Stärkere internationale Ausrichtung der Social Media Strategie

    Um unserer internationalen Ausrichtung auch auf allen Social Media Kanälen noch besser gerecht zu werden, haben wir die Umstrukturierung unserer Kanalstrategie vorangetrieben. Künftig wird die fme AG auf Twitter, Facebook und LinkedIn mit jeweils einem deutsch- und einem englischsprachigen Kanal vertreten sein. Im Detail sieht die neue Struktur dann folgendermaßen aus:

    Deutschsprachige Kanäle:
    Facebook: https://www.facebook.com/fme.ag
    Twitter: https://www.twitter.com/fmeAG
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/fme-ag

    Facebook HR-Channel: https://www.facebook.com/karriere.fme.ag/

    Englischsprachige Kanäle:
    Facebook: https://www.facebook.com/fme.ag.en
    Twitter: https://www.twitter.com/fmeAG_en
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/fme-ag-en/

    Die internationalen Accounts des Migration-Center bleiben unverändert:

    Twitter: https://twitter.com/fme_migration

    Facebook: https://www.facebook.com/fmemigrationcenter/

     

    Auch unsere Tochterunternehmen sind mit eigenen Profilen vertreten:

    fme US, LLC:

    Twitter: https://twitter.com/fmeUS_LLC
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/fme-us-llc/

    fme SRL:

    Facebook: https://www.facebook.com/fme.romania/

    01.03.2019 | Virtual Reality Player 360 – Eine Vera...
    Virtual Reality Player 360 – Eine Veranstaltung für Java- und IT-Enthusiasten.

    Braunschweig, 01. März 2019 – Die Java Usergroup Ostfalen veranstaltet am 07. März 2019 einen Vortrag zum Thema Virtual Reality Apps. Beginn ist um 19:00 Uhr in den Räumlichkeiten der fme AG in Wolfenbütteler Straße 33 in Braunschweig.

    Virtual Reality (VR) ist zur Zeit wieder in aller Munde. Nachdem große Videospielhersteller wie Nintendo Mitte der 90er Jahre schon einmal einen Vorstoß wagten, wurde es lange Zeit wieder still um das Thema VR. Doch dank neuer Displaytechnologien, leistungsstarker Smartphones und dem Hype um Neuentwicklungen wie der Oculus VR und HTC Vive hat die VR-Technologie neuen Aufwind erhalten.

    Die Einsatzgebiete sind dabei vielseitig: Von der industriellen Fertigung über virtuelle Verkaufsräume bis hin zu Gamification in Werbung und Tourismus bietet die Technologie mannigfaltige Anwendungs-Szenarien.

    Dieses Potenzial hat auch Tobias Sell, Geschäftsführer der mobfish GmbH, erkannt und sich bereits frühzeitig mit allen Facetten von Virtual Reality Anwendungen befasst. In seinem Vortrag „VR Player 360“, ausgerichtet von der Java User Group Ostfalen, wird er einen Einblick in die Entwicklung des Marktes sowie die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von VR geben. Dabei wird er auch aus technischer Sicht einen Blick hinter die Kulissen seines VR-Editing Tools „PLAYER360“ werfen.

    Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten der fme AG, in der Wolfenbütteler Straße 33 in Braunschweig statt. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer sorgt die fme AG: Es werden Getränke und Snacks gereicht. Die Teilnahme ist kostenlos, es ist jedoch eine vorherige Anmeldung über Xing oder Eventbrite erforderlich. Weitere Infos sind auf der Website der Java User Group Ostfalen unter zu finden.

    12.02.2019 | Wechsel im Aufsichtsrat der fme AG
    Wechsel im Aufsichtsrat der fme AG

    Braunschweig, 13. Februar 2019 – Der Münchner Wirtschaftsexperte Dr. Axel Krieger hat Helmut Streiff als Mitglied des Aufsichtsrates abgelöst.

    Am 12. Februar 2019 hat Herr Dr. Axel Krieger die Nachfolge von Herrn Helmut Streiff im Aufsichtsrat der fme AG angetreten. Herr Streiff war bereits seit 2009 ein geschätztes Mitglied des Aufsichtsrates. In seiner kontrollierenden Funktion hat er den langjährigen Erfolgskurs der fme AG entscheidend mitgestaltet. Er legt sein Aufsichtsratsmandat auf eigenen Wunsch, mit Erreichen des 70. Lebensjahres, nieder.

    »Nach vielen Jahren der erfolgreichen und äußerst angenehmen Zusammenarbeit habe ich mich persönlich dazu entschlossen, mein Mandat im Aufsichtsrat der fme AG niederzulegen«; so Herr Streiff. »Ich schaue mit Freude und auch ein wenig Stolz, aber auch Wehmut auf den Weg zurück, den ich die letzten zehn Jahre gemeinsam mit der fme AG gegangen bin. Die fme ist ein florierendes Unternehmen mit gesundem Wachstum, einer ganz besonderen Unternehmenskultur und einem nachhaltigen Selbstverständnis. Es war mir eine Freude, meine unternehmerischen Erfahrungen in die Zusammenarbeit einzubringen und dabei auch regelmäßig wieder Neues zu lernen.

    «Der gesamte Vorstand würdigt das außerordentliche Engagement von Herrn Streiff, wie Dirk Bode, Vorstandvorsitzender der fme AG, bekräftigte: »Wir danken Helmut Streiff für seinen langjährigen, persönlichen Einsatz für die fme AG. In den zehn Jahren, die er im Aufsichtsrat saß, haben wir sehr konstruktiv zusammengearbeitet und den erfolgreichen und nachhaltigen Kurs der fme AG weiter vorangetrieben. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Zugleich freuen wir uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Krieger wieder einen ausgezeichneten Branchenkenner für den Aufsichtsrat der fme AG gewinnen konnten.

    «Mit Axel Krieger ist es der fme AG gelungen, einen Wirtschaftsexperten mit internationaler Erfahrung für den Aufsichtsrat an Bord zu holen. Der promovierte Ingenieur ist Managing Director und Founding Partner des Wachstumsinvestors Digital+ Partners. Zuvor arbeitete er 16 Jahre lang für die Unternehmensberatung McKinsey, neun Jahre davon als Partner. Herr Dr. Krieger blickt unter anderem auf über mehr als zehn Jahre Erfahrung in den Bereichen e-Mobility, Industrie 4.0 und autonome Fahrzeuge zurück.

    »Ich sehe meinen neuen Aufgaben bei der fme AG erwartungsvoll entgegen. Die fme bewegt sich im inhaltlichen Spannungsfeld technologischer Disruption und etablierter Prozesse. Für viele Unternehmen ist die Digitale Transformation eine der zentralen Herausforderungen, die über zukünftige Erfolge entscheiden wird. Die Automobilindustrie sowie die industrielle Fertigung sind hiervon in besonderem Maße betroffen.«, erklärt Dr. Krieger und ergänzt »Ich freue mich schon darauf, meine langjährigen, internationalen Erfahrungen in diesen Bereichen in die Zusammenarbeit mit der fme einzubringen.«

    Helmut Streiff hat den Aufsichtsrat verlassen. Dr. Axel Krieger hat sein Amt zum 12. Februar angetreten.
    04.02.2019 | fme AG unterstützt lokale Start-ups
    fme AG unterstützt lokale Start-ups

    Braunschweig, 04. Februar 2019  – Die Städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Braunschweig Zukunft, hat ihren Accelerator für Wachstum und Innovation, kurz W.IN gestartet. Die fme AG freut sich, als eines von vier Partnerunternehmen, das Projekt von der ersten Stunde an zu unterstützen.

    Ziel des Projektes ist es, junge Start-ups und etablierte Unternehmen zusammen an einen Tisch zu bringen und praktisches Wissen aus jahrelanger Erfahrung an die Jungunternehmerinnen und -unternehmer weiterzugeben und ihnen beim Wachstum zu helfen. So können die engagierten Unternehmen aktiv dabei helfen, den Wirtschaftsstandort Braunschweig weiter zu stärken.

    Natürlich können auch die erfahrenen Unternehmen einiges lernen, während sie den Wachstumsprozess der jungen, aufstrebenden Start-ups begleiten. Zukünftig wäre dann sogar eine noch engere Zusammenarbeit denkbar.

    »Unser Ziel als Unternehmer ist es den Standort Braunschweig zu stärken, Einblicke in innovative Start-ups zu erhalten, uns zu vernetzen und in Zukunft auch in Start-ups zu investieren«, so Dirk Bode, CEO der fme AG.

    Neben dem Erfahrungsaustausch gibt es für die teilnehmenden Start-ups auch weitere Benefits. So übernimmt der W.IN Kosten für ausgewählte Beratungsleistungen wie beispielsweise Marketing, Finanzen, Steuern oder Recht.

    Zum Start des Projektes wurden drei junge Unternehmen aus der Region ausgewählt: Die AIPARK GmbH, die Papa Fuego GmbH und die Lilian Labs GmbH.

     

    Foto der Pressekonferenz W.IN beid er fme AG
    (Foto: Braunschweig Zukunft GmbH / Philipp Ziebart)
     

     

     

    15.11.2018 | fme spendet zwei Laptops an das Technisc...
    fme spendet zwei Laptops an das Technische Hilfswerk Quedlinburg

    Braunschweig, 15. November 2018 – Angelegt an das Motto des Technischen Hilfswerks »gemeinsam stark sein!« spendet die fme AG zwei Laptops an deren Ortsverband Quedlinburg und unterstützt damit eine effizientere Arbeit der Katastrophenschutzhelfer.

    Der 1991 gegründete  > Technische Hilfswerk (THW) Ortsverband Quedlinburg zählt zu den wichtigsten Ortsverbänden im Katastrophenschutz der Harzer Umgebung. Die Helfer kommen zum Einsatz, wann immer es um das Retten und Bergen, um das Beleuchten von Einsatzstellen, die Ortung von Personen oder der örtlichen Gefahrenabwehr geht.

    fme AG Mitarbeiter Pascal Scholz ist Mitglied beim THW Quedlinburg und kennt die Bedürfnisse des Ortsverbands aus erster Hand. »Einige Prozesse im THW laufen noch recht mühselig, obwohl es hierfür bereits Digitalisierungslösungen gibt, die die Arbeit der THW Helfer erleichtern würden«, erklärt Scholz. Der Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung fragte daher bei seinem Arbeitgeber, dem Braunschweiger IT Dienstleister fme an, ob es möglich wäre, geeignete Computer-Hardware für den Verband abzukaufen. »Unserer IT-Abteilung gefiel die Idee, die Katastrophenschutzhelfer mit modernerer Technik zu unterstützen so gut, dass sie direkt anbot, zwei Laptops an das THW Quedlinburg zu spenden«, freut sich Scholz. »Mit den Laptops können wir nun die Prozesse wie Einsatztagebuch und Personallisten digitalisieren. Darüber hinaus helfen sie uns bei der Kommunikation und Koordinierung zwischen Stabstellen in Großschadenslagen wie beispielsweise bei dem Elbehochwasser 2013.«

    Ob bei Hochwasser, wie zuletzt im Harz 2017, bei Bränden, Zugunglücken, Hagelschäden und anderen Katastrophen – die Betroffenen können auf die Hilfe des THWs zählen. Die Einsatzgebiete des Ortsverbandes beschränken sich dabei nicht nur auf deutschen Boden. Auch bei dem Orkan in Frankreich 2001 war das THW Quedlinburg vor Ort und hat den Menschen im Unglücksgebiet geholfen.

    »Das Technische Hilfswerk leistet extrem wichtige Arbeit. Wir freuen uns darüber, mit unserer Spende einen kleinen Teil dazu beizutragen, die Helfer des Ortsverbandes bei ihrer Arbeit zu unterstützen«, erklärt Dirk Bode, Vorstandsvorsitzender der fme AG.

     

    Pascal Scholz von der fme AG (rechts) übergibt die zwei Laptops an Volker Damköhler und Gabriele Bornschein vom Technischen Hilfswerk Ortsverband Quedlinburg (links).

    30.10.2018 | fme erhält Customer Impact Award 2018 v...
    fme erhält Customer Impact Award 2018 von Pivotal

    Braunschweig, Oktober 2018 – Am 24. September wurde der Braunschweiger IT Dienstleister fme AG von Pivotal Software, Inc. (NYSE: PVTL), einem führenden Anbieter von cloud-basierten Plattformen, mit einem Pivotal Partner Award in Washington, D.C. ausgezeichnet.

    Pivotal verlieh den Award erstmals in diesem Jahr an ausgewählte Mitglieder seiner Partner-Community für ihre hervorragenden Leistungen bei der Entwicklung und Bereitstellung von Lösungen für gemeinsame Kunden. fme erhielt als einer von fünf Systemintegratoren einen Award als Customer Impact Partner 2018 und stach damit aus mehr als 170 weltweiten Systemintegratoren hervor.

    Maßgeblich für die Auszeichnung war die von fme entwickelte Vorgehensweise, um End-to-End Pivotal Cloud Foundry Implementierungen bei ihren Kunden zu unterstützen – angefangen von Infrastrukturberatung und -support bis hin zur Anwendungsmigration nach Pivotal Cloud Foundry. In einem aktuellen Projekt baut fme beispielsweise eine neue Cloud-Umgebung auf Basis von Pivotal Cloud Foundry für einen automobilen Finanzdienstleister auf.

    Nick Cayou, Vice President, Global Ecosystem, Pivotal: „Ich freue mich sehr, fme mit dem „Systems Integrator Partner of the Year for Customer Impact Award” auszuzeichnen. Dieser Award geht an Partner, die mit ihren Services und den Pivotal-Produkten maßgeblich zum Kundenerfolg beigetragen haben”

    Pivotal’s Ökosystem und Marktpräsenz wächst dank unserer Partner. Ihr Investment in den Aufbau ihrer Pivotal-bezogenen Geschäftsabläufe und Integrationen, das Eintauchen in unsere Technologie und Methodik und die Bereitstellung hervorragender Ergebnisse für unsere gemeinsamen Kunden verändern die Art und Weise, wie die Welt Software entwickelt.« und ergänzt: »Es ist eine Ehre, die Gewinner des Partner Awards zu würdigen. Unsere Partner bringen innovative Lösungen für schwierige technische und wirtschaftliche Herausforderungen.«

    Markus Oponczewski, Business Unit Director bei der fme AG freut sich: »Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und freuen uns sehr über die Anerkennung unserer Arbeit, in die wir – neben unserem Know-how – stets viel Leidenschaft und Ideenreichtum einbringen.«

    Die Preisträger aus aller Welt wurden auf der SpringOne Platform Conference vom 24. bis 27. September 2018 in Washington, D.C., ausgezeichnet. Die 21 Preisträger wurden in 14 Kategorien aus mehr als 170 Systemintegratoren und mehr als 70 verschiedenen unabhängigen Softwareanbietern weltweit ausgewählt, basierend auf ihrer Bedeutung für die Pivotal-Kunden, ihrer Marktdynamik und ihrer erfolgreichen Umsetzung der Werte und Methoden von Pivotal.

    05.07.2018 | Volkswagen Financial Services AG und fme...
    Volkswagen Financial Services AG und fme schließen Cloud-Rahmenvertrag ab

    Braunschweig, Juni 2018 – Das Braunschweiger IT-Beratungsunternehmen fme hat einen dreijährigen Rahmenvertrag für Cloud-Dienstleistungen bei Volkswagen Financial Services abgeschlossen. Seit Mai 2018 ist fme damit ein strategischer Dienstleistungspartner und unterstützt den automobilen Finanzdienstleister bei seinem Auf- und Ausbau der Cloud-Plattform sowie beim Replatforming bestehender Applikationen auf Basis von Pivotal Cloud Foundry und Mirantis OpenStack.

    Der Rahmenvertrag beinhaltet die Konzeption und Implementierung von Cloud-Services sowie der Cloud-Plattform. fme wird Schnittstellen zur Anbindung an Cloud-Services und an traditionelle Systeme konzeptionieren und umsetzen sowie Projekte zur Implementierung oder Migration von Anwendungen auf die Cloud-Plattform beratend begleiten. Der Aufbau von CI/CD Pipelines zur Automatisierung des Deployments und Testings sowie die Integration in vorhandene Monitoring- und Logging-Lösungen gehören ebenfalls zum Umfang des Rahmenvertrages.

    „Wir freuen uns, mit der fme einen so kompetenten Cloud-Dienstleister gefunden zu haben“, so Mirco Schiefer, Leiter des Bereichs Archiving & Backend Systems, Volkswagen Financial Services AG. „Eines unserer ersten gemeinsamen Projekte wird sein, ein wichtiges System in die Cloud zu heben. Derzeit wird dieses lokal von den Ländergesellschaften betrieben. Die zentrale Verwaltung in der Cloud vereinfacht die internen Prozesse und senkt die Betriebskosten“, erklärt Schiefer.

    „Der Abschluss des Rahmenvertrages mit der Volkswagen Financial Services AG ist für uns ein wichtiger Meilenstein und führt die Cloud-Erfolgsgeschichte der fme fort“, freut sich Daniel Pelke, Mitglied des Vorstands bei der fme AG. „Ein weiteres spannendes Projekt ist für uns das Replatforming des internen Webauftritts gemeinsam mit unserem Kunden. Damit können mehrere dedizierte Server abgestellt und das Intranet neu als langfristige Lösung in der Private Cloud implementiert werden“, führt Pelke weiter aus. Die neue Cloud-Lösung bringt eine moderne Datenbank und automatische Updates für Betriebssystem, Virenscanner etc. mit sich und vereinfacht damit den Betrieb.

    14.06.2018 | fme erhält Auszeichnung als attraktiver...
    fme erhält Auszeichnung als attraktiver Arbeitgeber

    Braunschweig, Juni 2018 – Die fme AG trägt seit dem 30. Mai 2018 offiziell das Siegel ZUKUNFTGEBER. Der IT-Dienstleister erhielt die Auszeichnung im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Attraktiver Arbeitgeber«, die von der Allianz für die Region für kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Raum Braunschweig organisiert wird.

    »Mit unserer Unternehmensvision ˃It’s fme you love to work with.˂ haben wir das Thema Zufriedenheit nicht nur für unsere Kunden und Partner, sondern ebenso für unsere Mitarbeiter ganz oben auf die Firmenagenda gesetzt. Geschwindigkeit, Agilität, Kreativität, Innovation, Networking und Experimentieren bilden das Fundament einer Kultur für erfolgreiche Unternehmen im digitalen Zeitalter. Die Arbeitsbedingungen sowie die Mitarbeiterzufriedenheit sind dabei zentrale Schlüsselthemen«, erklärt Dirk Bode, CEO der fme AG.

    Hinzu kommt, dass die Arbeitgeberattraktivität im Zuge des Fachkräftemangels mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Dies hat die Allianz für die Region GmbH erkannt und die sechsmonatige Veranstaltungsreihe »Attraktiver Arbeitgeber« ins Leben gerufen. Im Zentrum stehen die Themen Rekrutierungswege, Gesundheit im Betrieb, Arbeitgebermarketing sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf / Work-Life-Balance. Das Siegel verdeutlicht: Dieser Arbeitgeber bietet attraktive Arbeitsbedingungen und hat sich die Themen Unternehmenskultur und Zukunftsfähigkeit auf die Fahne geschrieben. Zugleich dokumentiert es, dass Qualitätsstandards eingehalten werden.

    »Ziel der modular aufgebauten Veranstaltungen war es, in praxisorientierten Workshops den teilnehmenden Arbeitgebern die Möglichkeit zu geben, eigene Ansätze und Handlungsweisen vorzustellen und zu diskutieren, sich zu aktuellen Trends auszutauschen und damit Ideen für das eigene Unternehmen reifen zu lassen«, erläutert Anke Brandt, Director Human Resources, Finanz & Controlling, fme AG.

    »Ganz besonders freuen wir uns über die sehr gute Rückmeldung der Veranstalter und übrigen Teilnehmer. Laut ihnen befänden wir uns bereits auf einem sehr guten und richtigen Weg. Insbesondere unser Mut, vieles einfach mal auszuprobieren und dafür Zeit zu investieren, wurde hervorgehoben«, ergänzt Anke Brandt und führt fort:

    »Wir sind stolz auf die Auszeichnung und freuen uns sehr. Zeitgleich spornt sie uns an, weiterhin mit viel Energie Ideen zu entwickeln und umzusetzen, die das Arbeiten mit und bei fme so attraktiv wie möglich machen.«

     

     

    Weitere Informationen zum Siegel ZUKUNFTGEBER für attraktive Unternehmen in der Region finden Sie auf der > Webseite der Allianz für die Region.

     

    06.06.2018 | AWS IoT Button Challenge 2018: fme beleg...
    AWS IoT Button Challenge 2018: fme belegt den zweiten Platz

    Braunschweig, Juni 2018 – Der Braunschweiger IT-Dienstleister fme stellte seine preisgekrönte Lösung für eine agile Kamerasteuerung mit dem AWS IoT Button am 6. Juni 2018 im Rahmen des Business Leadership Forums auf dem AWS Summit in Berlin vor.

    „Gleich in unserem ersten Anlauf haben wir es geschafft, den zweiten Platz bei der Challenge zu belegen. Das macht uns sehr stolz!“, freut sich Markus Oponczewski, Director Business Unit der fme AG.

    „Bei der AWS IoT Button Challenge von AWS ging es darum, einen AWS IoT Button, also einen Cloud-programmierbaren Taster, der auf der gleichen Hardware wie die Dash-Buttons von Amazon basiert, aber individuell programmiert werden kann möglichst kreativ für die eigenen Zwecke zu nutzen. Dazu durften wir ein Team von bis zu drei Personen benennen. Das Team hatte zwei bis drei Tage Zeit, gemeinsam ein Konzept zu erarbeiten und einen funktionierenden Prototypen zu programmieren“, erklärt Oponczewski die Aufgabe.

    Das Cloud-Computing-Team der fme entwickelte daraufhin mithilfe des AWS IoT Buttons eine Lösung für die Digitalisierung ihres Scrumboards. Bisher erarbeiteten und überprüften die Entwicklerteams ihren Projektfortschritt täglich anhand eines analogen, typischerweise mit Klebenotizen bestückten Scrumboards. Diese analoge, ortsgebundene Arbeitsweise stellte eine Herausforderung dar, da die fme über verteilte Standorte hinweg zusammen an Projekten arbeitet.

    Agile Kamerasteuerung zur Digitalisierung des Scrumboards
    „Im Rahmen der AWS IoT Button Challenge haben wir ein Szenario entwickelt, bei dem das analoge Scrumboard mit einer Kamera erfasst wird und das Bild per einmaligem Druck auf den Button in die Team-Mailingliste oder in entsprechende Softwareentwicklungs-Tools gestellt werden kann. So hat jeder den aktuellen Status stets im Blick“, berichtet Oponczewski. Zusätzlich erhalten alle Niederlassungen des standortübergreifenden Teams einen eigenen AWS IoT Button, mit dem sie die Kamera auch aus der Ferne steuern können. So ist jedes Teammitglied in der Lage, sich ein aktuelles Bild vom Scrumboard zu besorgen.

    Auch die Kamera ist als AWS IoT Device angebunden, abonniert Nachrichten der unterschiedlichen MQTT-Topics und wertet den Inhalt der Nachrichten für die eigene Funktion aus. Durch die unterschiedlichen Events, welche durch den AWS IoT Button ausgelöst werden, und die eindeutige Zuordnung jedes einzelnen AWS IoT Buttons sind diverse Erweiterungen möglich. Beispielsweise lässt sich auf Knopfdruck die Kamera starten, um einen Videostream mit dem Daily Standup live vom Scrumboard aus zu übertragen.

    Bei dem AWS IoT Button handelt es sich um ein Gerät, dass über WLAN mit der AWS Cloud verbunden wird und dass sich nahtlos mit anderen AWS-Services zu ganz individuellen Lösungen integrieren lässt. Dabei wird neben funktionalen Aspekten auch das vollständige IT-Sicherheitsthema mit abgedeckt. Damit eignet es sich für den professionellen Einstieg von Entwicklern in AWS IoT und andere AWS Services, wie bspw. IAM, Lambda oder DynamoDB sowie typischen Verfahren im IoT Kontext wie Publish/Subscribe mit MQTT sowie Authentifizierung und Autorisierung.

    7.11.2017 | Mit gebündelter Kraft voraus: fme holt ...
    Mit gebündelter Kraft voraus: fme holt neues Vorstandsmitglied ins Boot und ernennt neuen Business Unit Director für Life Sciences

    Braunschweig/Frankfurt, November 2017 – Daniel Pelke, erfahrener IT-Experte und Digital Evangelist, wird Vorstandsmitglied der fme AG und übergibt seine bisherige Position als Director der Business Unit Life Sciences an Christian Mareck, einen Life Sciences-Spezialisten mit außerordentlich breit gefächertem Know-how.

    „Ich freue mich sehr, dass Daniel Pelke künftig im Vorstand mitwirken wird. Daniel hat in den vergangenen zwei Jahren seine großartigen Führungsqualitäten unter Beweis gestellt. Mit seinem Engagement, Know-how und seinen tollen Ideen unterstützt er unsere Kunden bei ihrer Digitalen Transformation und bereichert die fme auch intern“, so Dirk Bode, der seit sechs Jahren als alleiniges Vorstandsmitglied der fme tätig ist. Pelke freut sich auf seine neue Rolle: „Es ist eine große Ehre für mich, diese neue Position einnehmen zu dürfen. Ich werde mich unter anderem darauf konzentrieren, das volle Potenzial unserer kombinierten Enterprise-Content-Management- und Cloud-Dienstleistungen zu entfalten.“ Vor seinem Einstieg bei fme hielt Daniel Pelke die Position des Head of Center of Expertise und CTO bei EMC inne.

    Seit November leitet Christian Mareck fme‘s Business Unit (BU) für Life Sciences in Frankfurt. Mareck verfügt über umfassende Kompetenz in Bezug auf regulierte und unregulierte Life Science-Prozesse sowie ein exzellentes Verständnis von Cloud-Computing und von den Anwendungspotenzialen, die sich daraus für die Branche ergeben. „Sein einzigartiges Know-how hinsichtlich Life Sciences, Technologien und Beratung in Kombination mit seiner allgemeinen Führungskompetenz machen ihn zur idealen Besetzung für diese Position“, erklärt Pelke. Bevor Christian Mareck zu fme kam, war er unter anderem als Head of Process Organization & Development für das Pharmaunternehmen Menarini Berlin-Chemie AG tätig. 2013 stieg er als Senior Manager im Bereich Management Consulting mit Fokus auf Life Sciences bei Accenture ein. Seit 2015 hielt er die Position als Business Development & Advisory Lead für Cloud-Anwendungen im Bereich Life Sciences inne und war Mitglied des Führungsteams von Accenture Cloud First in ASG.

    „Wir glauben an die Möglichkeiten der Digitalen Transformation und helfen unseren Kunden weltweit mit Begeisterung dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und auszubauen. Mit der jüngsten personellen Veränderungen bei fme bündeln wir unsere Manpower noch besser, um unsere Dienstleistungen weiter auszubauen“, so Dirk Bode.

    16.10.2017 | Breite Unterstützung aus der Region: Da...
    Breite Unterstützung aus der Region: Das fme Digital-Camp gewinnt namhafte Förderer

    Braunschweig, 16. Oktober 2017 – Dank der finanziellen Unterstützung der Richard Borek Stiftung, der Bürgerstiftung Braunschweig, der Curt Mast Jägermeister Stiftung, der städtischen Wirtschaftsförderung Braunschweig Zukunft GmbH und der eigenen Finanzierung der fme AG ist sichergestellt, dass das einwöchige Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche in Braunschweig mehrfach im Jahr stattfinden kann.

     Um das Digital-Camp @ fme zukünftig regelmäßig und kostendeckend anbieten zu können, hatte fme einen Aufruf für weitere Förderer gestartet. Die 145,00 €, die das Unternehmen als Teilnahmegebühr für das fünftägige Digital-Camp inklusive Verpflegung und Ressourcen erhebt, decken die Kosten nur zu einem kleinen Teil. „Wir freuen uns deshalb sehr über die breite Unterstützung, die wir nach dem Aufruf erfahren. Alle Partner haben ohne zu zögern ihre Hilfe zugesagt. Wir möchten an dem Camp als Unternehmen nichts verdienen, sondern verfolgen ein klares Ziel: Kinder und Jugendliche für digitale Technologien zu begeistern und fit für die Zukunft zu machen.“ erklärt Dirk Bode, CEO der fme AG und Begründer des Digital-Camps.

    Das erste Digital-Camp fand in den Sommerferien 2017 statt und begeisterte als Pilotprojekt elf Kinder und Jugendliche. Das Feedback der jungen Teilnehmer reichte von „Super nettes und engagiertes Team! Besonders hat mir das Arbeiten mit dem Lego EV3 gefallen. Es gibt keine vergleichbaren Angebote in Braunschweig, die einen Einblick in die Welt des Programmierens ermöglichen.“ über „Mir hat die Woche sehr gut gefallen! Vor allem der MIT App Inventor, da man so schnell eigene Apps programmieren konnte.“ bis zu Rückmeldungen einzelner Eltern, dass ihre Kinder sogar abends zuhause noch aus eigenen Stücken an den Projekten weitergearbeitet hätten.

    In den Herbstferien 2017 wurde das zweite Digital-Camp veranstaltet, die Feriencamps für das kommende Jahr sind bereits in Planung. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.fme.de/lan/digital-camp-fme. Für Rückfragen zum IT-Ferienangebot steht Lars Beyer per E-Mail unter l.beyer@fme.de oder Telefon  +49 531 23854 820 zur Verfügung.

     

    Über fme
    Die Digitalisierung macht neue Wege für den Umgang mit bestehendem Geschäft möglich und schafft völlig neue Geschäftsmodelle. Wir unterstützen unsere Kunden weltweit dabei, ihre Digitale Transformation zu meistern, um wettbewerbsfähig zu bleiben und zukünftige Märkte zu erschließen. Dies erreichen wir, indem wir die Geschäftsmodelle unserer Kunden mithilfe existierender und neuer Technologien optimieren oder in Frage stellen und sie beim notwendigen Kulturwandel im Unternehmen beraten.
    Cloud, Big Data, Business Intelligence, Social Business Collaboration und Enterprise-Content-Management-Technologien, kombiniert mit der Entwicklung von Individualsoftware und der Fähigkeit, die Systeme unserer Kunden 24×7 zu betreiben, helfen uns dabei, einen Mehrwert im Transformationsprozess unserer Kunden beizutragen. Der Schwerpunkt liegt auf Lösungen für Life Sciences und industrielle Fertigung. Für gesteigerte Qualität und Compliance, gestärkte Wettbewerbsfähigkeit und ein gesichertes Geschäft in der Zukunft, nutzen wir Best-Practice-Lösungen und sorgen auch für die optimale Implementierung. Wir beraten hersteller-, produkt- und plattformunabhängig. Unsere Teams in Deutschland, den USA und Rumänien sind erfahren darin, globale Projekte zu steuern und verhelfen durch Nutzung von Nearshore-Standorten zu niedrigen Kosten.
    Seit mehr als 15 Jahren vertrauen renommierte Unternehmen wie Boehringer Ingelheim, BMW, CSL Behring, Dea Deutsche Erdoel, EagleBurgmann, Medtronic, Sanofi-Aventis und Volkswagen auf unsere Erfahrung. Als inhabergeführtes Unternehmen verfügen wir über ein stabiles Wachstum, eine hohe Eigenkapitalquote und über ununterbrochen profitable Ergebnisse.


    Über die Braunschweig Zukunft GmbH
    Die 2002 privatisierte städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft GmbH ist zentraler Ansprechpartner für Wirtschaftsunternehmen. Mit 13 Mitarbeitern und dem Geschäftsführer Gerold Leppa steht der Wirtschaft ein Kompetenzzentrum zur Verfügung. Die Braunschweig Zukunft GmbH bietet der lokalen Wirtschaft, Ansiedlungsinteressierten und Existenzgründern Beratung in Standortfragen, Genehmigungsmanagement, Vermittlung von Gewerbeflächen, Gründungsberatung sowie den Dialog mit den städtischen Fachbereichen. Die Braunschweig Zukunft GmbH betreibt den Technologiepark Braunschweig und ist Mitglied und Geschäftsstelle des Gründungsnetzwerkes Braunschweig.


    Über die Bürgerstiftung Braunschweig
    2003 gründeten rund 100 Braunschweigerinnen und Braunschweiger die Bürgerstiftung Braunschweig. Ihre Devise: MitDenken – MitTragen – MitGestalten – oder frei nach John F. Kennedy „Frage nicht was Deine Stadt für Dich tun kann, sondern was Du für Deine Stadt tun kannst.“
    Dieser Idee haben sich viele Bürgerinnen und Bürger angeschlossen und unterstützen die Bürgerstiftung mit Zeit, Ideen und Geld. So sind etwa 170 ehrenamtliche Lesepaten in Schulen und Kitas regelmäßig „Auf dem Weg zum Buch“ unterwegs und unterstützen bei der Leseförderung. Rund 100 Projekte können jedes Jahr durch die Stiftungserträge und Spenden gefördert werden – alles mit dem Ziel, dass Braunschweig auch künftig eine sozial friedliche, kulturell vielgestaltige, aktive und lebendige Stadt bleibt.


    Über die Curt Mast Jägermeister Stiftung
    Anlässlich des 125-jährigen Firmenbestehens der Mast-Jägermeister SE wurde 2003 die Curt Mast Jägermeister Stiftung von Annemarie Findel-Mast, der Tochter von Curt Mast, gegründet. Die Fördertätigkeit der Stiftung bezieht sich ausschließlich auf Projekte der Bereiche Kultur, Soziales, Sport und Umwelt in der Stadt und im Landkreis Wolfenbüttel. Seit Stiftungsgründung konnten bereits hunderte Projekte unterstützt werden. Mit der Förderung des Digital-Camps möchte die Stiftung es insbesondere Wolfenbütteler Schülerinnen und Schülern sowie den Kindern der Mitarbeiter der Mast-Jägermeister SE ermöglichen, an den Kursen teilzunehmen.


    Über die Richard Borek Stiftung
    Die Richard Borek Stiftung wurde 1981 mit dem Ziel gegründet, das Engagement der Familie Richard Borek für ihre Heimatstadt Braunschweig auf alle Zeiten festzuschreiben. So ist auch der Wirkungsbereich der Richard Borek Stiftung vorrangig auf die Stadt und Region Braunschweig begrenzt.
    Zweck der Stiftung ist die Durchführung von Vorhaben, die die kulturelle Bedeutung der Region Braunschweig unterstreichen und einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Es werden kulturelle Vorhaben in den Bereichen der Denkmalpflege, des Theaters, der Kunst, der Musik und der Museen unterstützt sowie wertvolle Kulturgüter durch Erwerb gesichert.
    1997 wurde die Unterstützung sozialer Projekte in die Satzung aufgenommen. Der Schwerpunkt dieser Förderungen liegt im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit.

     

    28.09.2017 | Große Resonanz: Das Digital-Camp @ fme ...
    Große Resonanz: Das Digital-Camp @ fme ist in den Herbstferien 2017 restlos ausgebucht

    Braunschweig, 28. September 2017 – Das zweite Digital-Camp, welches vom 9. bis 13. Oktober 2017 in Braunschweig stattfindet, ist ausgebucht. Zwölf Jungen und Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren konnten sich einen der begehrten Plätze für das Ferienprogramm der fme AG sichern. Sie erwartet ein buntes Angebot, das spielerisch Einblicke in die digitale Welt ermöglicht und wichtige Grundlagen rund um die Digitalisierung vermittelt.

    »Wir freuen uns sehr über den großen Andrang für unser Digital-Camp. Dies zeigt einmal mehr, dass die Neugier und das Interesse für Themen der Digitalisierung bei Kindern und Jugendlichen vorhanden ist. Wir möchten dieses Interesse mit unserem Camp weiter ausbauen und fördern. Vielleicht können wir den ein oder anderen auf diese Weise frühzeitig für IT-Berufe begeistern und so einen Beitrag leisten, um den Standort Deutschland fit für die Zukunft zu machen«, erklärt Dirk Bode, CEO der fme AG und Begründer des Digital-Camps.

    Warteliste und weitere Digital-Camps @ fme
    Sollte wider Erwarten ein Teilnehmer für das Camp in den Herbstferien 2017 abspringen, besteht die Möglichkeit, über eine Warteliste nachzurücken. Um sich auf die Warteliste setzen zu lassen, kann eine E-Mail an personal@fme.de mit dem Betreff »Warteliste Digital-Camp Herbstferien 2017« gesendet werden.

    Gerne nehmen wir Interessenten in unseren E-Mail-Verteiler für das Ferienangebot auf und lassen ihnen frühzeitig Informationen und Termine für weitere Digital-Camps @ fme zukommen. Bitte hierfür eine E-Mail an personal@fme.de mit dem Betreff »Verteiler Digital-Camp« senden.

    Mehr zum Digital-Camp
    Weitere Informationen zum Digital-Camp finden sich im Internet unter www.fme.de/lan/digital-camp-fme. Für Rückfragen zum fme IT-Ferienangebot steht Lars Beyer per E-Mail unter l.beyer@fme.de oder Telefon +49 531 23854 820 zur Verfügung.

    20.09.2017 | Weltklasse: Mit finanzieller Unterstütz...
    Weltklasse: Mit finanzieller Unterstützung der fme AG geht es für Team »RoboAPP05« zum Weltfinale der World Robot Olympiad nach Costa Rica

    Braunschweig, 20. September 2017 – Mit 1.000 € unterstützt die fme AG die Reisekasse der drei technikbegeisterten Schüler Anton (11 Jahre aus Wolfenbüttel), Paul und Phil (11 und 12 Jahre aus Braunschweig), die sich für das Weltfinale der World Robot Olympiad (WRO) im November in Costa Rica qualifiziert haben.

    »Die Entscheidung für eine Finanzspritze für das Team ʹRoboAPP05ʹ ist uns sehr leicht gefallen, da wir als Unternehmen ein klares Ziel verfolgen: Wir wollen Kinder und Jugendliche für digitale Technologien begeistern und fit für die Zukunft machen. Es ist toll zu sehen, dass sich die Jungs den Themen ʹRoboterbauʹ und ʹProgrammierungʹ selbst angenommen haben und ihr Enthusiasmus sie nun bis ins Weltfinale nach Costa Rica trägt!«, so Dirk Bode, CEO des IT-Dienstleisters fme.

    Für jene Kinder und Jugendliche, deren Begeisterung für die IT-Welt erst richtig geweckt werden will, bietet fme das > Digital-Camp an, ein neuartiges Ferienprogramm für 11- bis 15-Jährige. Das nächste Camp findet vom 9. bis 13. Oktober 2017 in Braunschweig statt. »Vielleicht hat ein künftiger WRO Gewinner ja in unserem fme Camp mit Lego Mindstorms seine ersten Programmiererfahrungen gesammelt.«, erwägt Dirk Bode.

    Bis zum Weltfinale ist es ein langer Weg. Team »RoboAPP05« hat diesen mit Bravour gemeistert. Monatelang tüftelten Anton, Paul und Phil, bis sie im Mai mit ihrem eigens konstruierten und programmierten Roboter als deutliche Gewinner aus dem regionalen Vorentscheid in Hannover hervorgingen. Damit hatte das Team die Qualifikation für das Deutschlandfinale in Schweinfurt in der Tasche. Mitte Juni kämpften sie schließlich in der Kategorie der Acht bis Zwölfjährigen gegen 22 Teams um den Einzug ins Weltfinale – mit Erfolg! Als Zweitplatzierte und somit deutscher Vizemeister treffen sie nun im November auf etwa 450 Teams aus mehr als 60 Ländern, die in verschiedenen Kategorien drei Tage um den Weltmeistertitel buhlen. Dabei zählt jede Sekunde: Auf einem Spielfeld muss der Roboter automatisch innerhalb von zwei Minuten Steine zu vorgegebenen Feldern transportieren. »Alle Mitarbeiterdaumen der fme sind für Team ʹRoboAPP05ʹ fest gedrückt.«, so Bode.

     


    Dirk Bode, CEO der fme AG, überreicht Phil, Anton und Paul (v.l.n.r.) den Spendenscheck im Wert von 1.000 €.

     

    Deutschsprachige Informationen zur World Robot Olympiad finden Sie unter > www.worldrobotolympiad.de, die offizielle englischsprachige WRO Webseite zum diesjährigen Weltfinale erreichen Sie unter www.wro2017.org.

    Weitere Informationen zum Digital-Camp und einen Link zur Anmeldung finden Interessierte unter > https://www.fme.de/lan/digital-camp-fme. Für Rückfragen zum fme IT-Ferienangebot steht Lars Beyer per E-Mail unter l.beyer@fme.de oder Telefon +49 531 23854 820 zur Verfügung.

    28.07.2017 | Fit für die digitale Zukunft: Erstes Di...
    Fit für die digitale Zukunft: Erstes Digital-Camp @fme für Kinder und Jugendliche

    Braunschweig, 28. Juli 2017 – die fme AG hat ein neuartiges Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche in Braunschweig ins Leben gerufen, das spielerisch Einblicke in die digitale Welt ermöglicht und wichtige Grundlagen rund um die Digitalisierung vermittelt. Elf Mädchen und Jungen zwischen elf und fünfzehn Jahren erwartete vom 24. bis 28. Juli 2017 beim ersten Digital-Camp @fme ein vielfältiges und kindgerechtes Programm.

     Bereits der Zukunftstag 2017 zeigte in der fme AG, welche Begeisterung Themen der Digitalisierung bei Kindern wecken. In Anbetracht des Fachkräftemangels und der Überforderung vieler Schulen, mit der rasanten digitalen Entwicklung Schritt zu halten, hat die fme AG erstmals in diesen Sommerferien das Digital-Camp @fme durchgeführt, das künftig als wiederkehrendes Ferienangebot in Braunschweig fest etabliert werden soll.

    „Wir möchten bei Kindern und Jugendlichen Interesse für Themen der Digitalisierung wecken, sie frühzeitig für IT-Berufe begeistern und so einen Beitrag leisten, um den Standort Deutschland fit für die Zukunft zu machen“, erklärt Dirk Bode, CEO der fme AG und Begründer des Digital-Camps.

    Die Teilnehmer des ersten Camps erwartete ein buntes Angebot: Mithilfe eines Modellhauses entdeckten sie das Konzept des SmartHomes und elektrischer Schaltung. Dabei galt es, einen Dieb mittels einer eigens programmierten Alarmanlage zu stellen. Erste eigene Apps wurden selbstständig programmiert und Projekte zum autonomen Fahren realisiert. Hierfür bauten die Teilnehmer Roboter und steuerten diese schließlich über einen Parcours. Neben interaktiven Vorträgen zu den Themen »Sicherheit im Netz« und »Virtual Reality«, rundeten Sport und Spiel das Programm ab.

    „Der Lern- und Spaßfaktor sollte gleichermaßen hoch sein. Dementsprechend haben wir uns im Vorfeld sehr intensiv auf das Camp vorbereitet und kindgerechte Techniken und Software ausgewählt. Dabei haben wir u. a. auf Logo!Soft, den MIT App Inventor und Lego Mindstorm gesetzt – mit Erfolg: Die Kinder und Jugendlichen hatten sichtbaren Spaß, konnten Gelerntes miteinander verknüpfen und ihre Projekte im Rahmen einer Abschlussveranstaltung ihren Eltern präsentieren“, so Lars Beyer, Ausbildungsleiter der fme AG.

     

    Im Rahmen der Abschlussveranstaltung erhielten die Kinder und Jugendlichen Digital-Camp @fme-Teilnahmezertifikate.

     

    Um das Digital-Camp @fme künftig kostendeckend anbieten zu können, sucht die fme AG noch nach Förderern und Unterstützern.

    „Dass die nächste Generation fit für die digitale Zukunft gemacht werden muss, steht außer Frage. Ganz so lange sollte Deutschland jedoch nicht warten. Daher planen wir, ergänzend zum Kinder- und Jungendferienprogramm, den Aufbau einer fme Academy, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Mitarbeiter fit für die Digitalisierung zu machen“, ergänzt Dirk Bode.

    Weitere Informationen und Termine zum Digital-Camp @fme werden in Kürze auf der > fme AG Webseite veröffentlicht. Für Rückfragen zum IT-Ferienangebot steht Lars Beyer per E-Mail unter > l.beyer@fme.de oder Telefon  +49 531 23854 820 zur Verfügung.

    29.03.2017 | Die fme AG unterstützt das Mütterzentr...
    Die fme AG unterstützt das Mütterzentrum Braunschweig mit 1.200 €

    Braunschweig, 29. März 2017 − Für die meisten Mitarbeiter der fme AG steht fest: Anstelle eines Geburtstagsgeschenkes von der Firma möchten sie den Betrag an eine Einrichtung aus der Region spenden. Die Vorschläge für eine Institution reichen die fme Angestellten selbst ein. Das Los hat entschieden, dass der Spendenscheck in Höhe von 1.200 € in diesem Jahr an das Mütterzentrum Braunschweig e.V. geht.

    Das > Mütterzentrum Braunschweig schafft seit 1987 einen Ort der Begegnung im Stadtteil. Die Zielgruppe »junge Familien« wurde längst auf alle Generationen und auch Kulturen erweitert. Seit 2004 ist der gemeinnützige Verein auch Träger eines MehrGenerationenHauses, das Hilfe zur Selbsthilfe mit professioneller Begleitung bietet – mit großem Erfolg. Täglich nutzen zwischen 150 und 200 Menschen aller Altersstufen das vielfältige Angebot, das von Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Kuchen über Kosmetik, einem Second-Hand Shop, Kinderbetreuung und Wunschgroßelternvermittlung bis hin zu zahlreichen Kursen, Treffen sowie Beratungs- und Bildungsangeboten reicht und die Möglichkeit bietet, sich ehrenamtlich zu engagieren.

    „Wir finanzieren uns zu einem großen Prozentsatz über Spenden, daher freuen wir uns sehr über die Unterstützung der fme AG“, erläutert Frau Döhrmann, Geschäftsführerin des Mütterzentrums Braunschweig. Die Spende der fme AG fließt direkt in die Finanzierung der Babygruppen ein. Auch in diesem Angebot spiegelt sich die Vielfalt der Besucher des Hauses wieder. Frau Dippel, Sozialpädagogin und Leiterin der Babygruppen, hebt dabei die äußerst positiven Erfahrungen aus der Mischung von Vätern und Müttern aus unterschiedlichen Nationalitäten und sozialen Schichten in ihren Gruppen hervor: „Genau dieses Konzept der Durchmischung macht es aus. Wenn man es nicht schafft, über seinen eigenen Tellerrand in andere Lebensrealitäten reinzuschauen, bleibt man in seinem Denkmuster haften. Das versuchen wir aufzubrechen“, so Dippel.

    „Wir freuen uns immer wieder über neue Gesichter aus allen Altersgruppen und Kulturen, ob zur Begegnung, zum Unterstützen oder Mitwirken. Jeder darf so kommen, wie er ist“, erklärt Frau Döhrmann und ergänzt: „Es sind die Menschen, die einen interessieren, egal welcher Hintergrund. Was man erfährt, ist, dass allen gemeinsam das Menschsein ist“.

    fme unterstützt das Mütterzentrum Braunschweig mit einer Spende. Von links nach rechts: Andrea Wurm (fme AG), Rita Dippel & Monika Döhrmann (Mütterzentrum Braunschweig), Diane Röhl (fme AG).

     

    Die Geburtstagsspendenaktion findet auch in weiteren fme Niederlassungen statt. Die Spende der Mitarbeiter aus Frankfurt geht an das > Kinderhospiz Bärenherz, die Münchener Niederlassung unterstützt den > Kältebus München.

    11.01.2017 | Globales Life-Science-Unternehmen CSL Be...
    Globales Life-Science-Unternehmen CSL Behring vertraut auf das fme migration-center

    Braunschweig, Januar 2017 – In Zusammenarbeit mit der fme US unterstützt die fme AG das weltweit agierende Life-Science-Unternehmen CSL Behring bei der Migration von Daten aus dem Enterprise-Content-Management-System OpenText Documentum. Die Zielplattform ist ein neuer, D2-basierten Client, um die technische Grundlage für die Einführung der OpenText Documentum Life Science Solution Suite zu schaffen. fme setzt hierfür ihr OpenText Documentum-zertifiziertes Produkt migration-center ein, um den Content sicher und effizient in die neue D2 Umgebung zu überführen.

    Die globale Kontrolle von Inhalten gepaart mit nahtlosem Informationsaustausch ist ein wichtiger Schlüsselfaktor für innovative und weltweit agierende Life-Sciences-Unternehmen. Deshalb entschied sich CSL dafür, die OpenText Documentum Life Sciences Solution Suite mit ihren Geschäftsbereich-spezifischen Modulen einzusetzen. Damit wird ein durchgängiger Zugriff, Compliance und Sicherheit gewährleistet und gleichzeitig die Geschäftsproduktivität und Effizienz gesteigert. “Ein großer Meilenstein dieses Projektes ist die Migration unseres Contents nach D2. Die fme ist für die CSL ein wichtiger Partner wenn es darum geht, Content-Migrationen global durchzuführen. Wir haben das fme Migrationsprodukt eingesetzt als wir auf D2 umgestiegen sind,” erklärt Johannes Lichtenfels, Senior Manager Business Solutions Document Management bei CSL.

    Derzeit nutzt CSL Behring die Enterprise-Content-Management-Lösung OpenText Documentum inklusive des Webtops und D2 als Benutzeroberfläche. Die D2-Ebene bildet die technische Grundlage der OpenText Documentum Life Science Solution Suite, die speziell dafür entwickelt wurde, Geschäftsprozesse aus Bereichen wie Qualitätssicherung, Forschung und Entwicklung usw. zu unterstützen. Mit der Hilfe der fme-Migrationsexperten und ihrer Software migration-center migrierte CSL Content von OpenText Documentum in die D2-Applikation. “Wir schauen jetzt auf fast 10 Jahre gute Zusammenarbeit zwischen CSL und fme zurück und sind sehr glücklich die CSL mal wieder international mit diesem großen Migrationsprojekt unterstützt zu haben,” sagt Florian Piaszyk, Director fme Products.

    migration-center ist eine Out-of-the-box Softwarelösung, vollständig dokumentiert, einfach bereitzustellen und bietet eine intuitive grafische Benutzeroberfläche. Das Produkt ist seit zehn Jahren OpenText Documentum-zertifiziert und in der Lage, umfassend automatisierte und umfangreiche Content-Migrationen ohne Ausfallzeiten durchzuführen.

    Über CSL Behring
    CSL Behring ist ein weltweit führendes Biotech-Unternehmen, das sich seinem Versprechen, Leben zu retten, verpflichtet hat. Dabei konzentrieren wir uns ganz auf die Bedürfnisse unserer Patienten. Wir entwickeln innovative Therapien zur Behandlung von Blutgerinnungsstörungen, primären Immunstörungen, hereditärem Angioödem, angeborenen Atemwegserkrankungen und neurologischen Erkrankungen und stellen hierfür Produkte mittels modernsten Technologien bereit. Die Produkte des Unternehmens finden zudem Anwendung in der Herzchirurgie, bei Organtransplantationen, bei der Behandlung von Verbrennungen und bei der Prävention der hämolytischen Krankheit beim Neugeborenen. CSL Behring betreibt mit CSL Plasma eines der weltweit größten Netzwerke zur Plasmagewinnung. Das Mutterhaus, CSL Limited (ASX:CSL), hat seinen Hauptsitz in Melbourne, Australien und beschäftigt nahezu 20,000 Mitarbeitende und ist in über 60 Ländern tätig. Weitere Informationen erhalten Sie auf: www.cslbehring.de.

    09.08.2016 | fme erweitert Business Intelligence Port...
    fme erweitert Business Intelligence Portfolio um Planungstechnologie von Jedox

    Braunschweig, 9. August 2016 – fme AG, IT-Dienstleister und Spezialist für Digitale Transformation und Business Intelligence (BI) mit Hauptsitz in Braunschweig, verkündet die Partnerschaft mit der Jedox AG, einem führenden Anbieter von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. Dank der neuen Partnerschaft profitieren fme-Kunden nun auch von den leistungsstarken Planungsfunktionalitäten der Jedox Suite, die Planungsprozesse deutlich vereinfacht.

    „Mit Jedox erweitern wir unser BI-Leistungsportfolio um die Komponente Planung und bieten unseren Kunden so, in Kombination mit unseren bestehenden Analyse- und Reporting-Lösungen von Herstellern wie Qlik, einen ganzheitlichen Ansatz: das fme BI-Framework. Dieses liefert wertvolle 360° Einsichten in Unternehmensdaten – von der Datenintegration über Planungs-, Analyse- und Reporting-Lösungen bis zur Umsetzung von Visualisierungsstandards“, informiert Dirk Bode, CEO der fme AG.

    fme setzt auf passgenaue BI-Produkte und bietet einen Rundum-BI-Service, der Workshops zur Bedarfsermittlung, die technische Integration der Lösung, Trainings sowie Support und Wartung umfasst. Die Kunden des IT-Dienstleisters profitieren insbesondere von ausgereiften Branchenkenntnissen der Life Sciences- und Fertigungsindustrie.

    „fme und Jedox verbindet eine umfassende Self-Service Philosophie, die Anwender in allen Abteilungen dazu befähigt, Daten selbstständig zu analysieren, berichten und zu planen. Jedox setzt dabei ideal auf vorhandene Data Discovery-Lösungen auf und verkürzt dank einer zentralen Web-Planungsapplikation Budgetierung, Forecasting und Planungszyklen“, erklärt Jörg Rieth, Regional Senior Partner Manager DACH bei der Jedox AG.

    „Nach dem Motto Information statt Intuition sorgen wir mit unseren BI-Lösungen für eine zeitnahe Verfügbarkeit entscheidungsrelevanter Daten in allen Management-Ebenen. Die eigens entwickelten, außerordentlich übersichtlichen Dashboards lassen keinen Spielraum für Fehlinterpretationen und verbessern so, neben dem Berichtswesen, auch die Organisationskultur unserer Kunden“, ergänzt Dirk Bode.

    08.07.2016 | Am Puls der Zeit: Autosuche via Smartpho...
    Am Puls der Zeit: Autosuche via Smartphone App und Apple Watch

    Braunschweig, 8. Juli 2016 – Die fme AG hat für ihren langjährigen Kunden Volkswagen Aktiengesellschaft eine Smartphone App mit Watch Extension entwickelt. Autosuchenden eröffnet sich hiermit ab sofort ein komplett neues Kundenerlebnis: Sie tragen die ganze Welt der Volkswagen Autos am Handgelenk. Suchtreffer erscheinen direkt per Benachrichtigung auf der Apple Watch.

    Die von fme entwickelte Autosuche App für das iPhone mit Watch Extension verbindet innovative Technologien und neue Produkte. „Das Projekt hat uns als Experten im Bereich Digitalisierung von Beginn an begeistert. Für einen Interessenten ist die Nutzung der App bei der Suche nach dem Traumauto ein völlig neues Erlebnis. Die Technik unterstützt proaktiv durch die Verwendung von Benachrichtigungen und bietet passende Fahrzeuge auf Grundlage vorhergehender Suchen an. Fehler und Schwächen der App konnten durch die für fme typische Arbeitsweise der agilen Softwareentwicklung frühzeitig erkannt und umgehend behoben werden. Insgesamt hilft uns diese Methode, flexibler auf Kundenwünsche zu reagieren und die Entwicklungszeit zu verkürzen“, erklärt Moritz Rosin, Managing Consultant der fme AG und Leiter des Projektes.

    Ein elementarer Bestandteil der iPhone App ist der Suchagent, der die Suche nach Kraftfahrzeugen über verschiedene Quellen wie Neu-, Gebraucht- und Jahreswagen hinweg auf einer Plattform steuert. Dieser sendet Benachrichtigungen an die Apple Watch, sobald es neue Suchtreffer gibt. Auf der Apple Watch erscheinen auf einer für den kleinen Bildschirm optimierten Fahrzeugdetailseite ein Foto des Autos und die wichtigsten Informationen zum Fahrzeug. Der Nutzer kann das Fahrzeug speichern, die Route zum Anbieter berechnen oder sich die gesamte Detailansicht auf dem iPhone anzeigen lassen.

    Autosuche via Smartphone und Apple Watch

    Die für Smartphones optimierte Autosuche App bietet eine moderne und intuitive Benutzeroberfläche. Über eine Suchmaske legt der Nutzer seine individuellen Suchkriterien fest und erhält sofort eine übersichtliche Ergebnisliste mit der Möglichkeit, Fahrzeugdetails anzuschauen, Treffer im „Parkhaus“ zu speichern, mit anderen zu teilen u. v. m.

    „Wir freuen uns, dass uns die Volkswagen Aktiengesellschaft von der Entwicklung über das Projektmanagement bis zur Implementierung der App an Bord geholt hat und ihre Kunden ab sofort mit der hochmodernen und effizienten Autosuche App am Puls der Zeit abholt“, ergänzt Moritz Rosin.

    Die Autosuche App steht im iTunes Store zum Download bereit.

    21.06.2016 | fme kündigt migration-center 4.0 für Q...
    fme kündigt migration-center 4.0 für Q4 2016 an

    Braunschweig, den 21.6.2016 – Die fme AG freut sich, die nächste Hauptversion ihres Produktes migration-center, der führenden Plattform für hochautomatisierte Dokumenten- und Datenmigrationen, für Q4 2016 anzukündigen. Die Version 4 des migration-centers wird mit einer neuen und modernen Benutzeroberfläche, verbesserter Nutzererfahrung und weiteren neuen Funktionalitäten ausgestattet sein und somit den Kunden helfen, ihre Produktivität mit dem migration-center noch weiter zu steigern.

    Im Laufe der letzten Jahre haben die migration-center Nutzer viele wertvolle Rückmeldungen gegeben. Die Produkt Business Unit der fme hat versucht, so viele dieser Anforderungen wie möglich in das migration-center 4 zu integrieren, um den gesamten Migrationsprozess noch weiter zu optimieren. Die wichtigsten Neuerungen und Verbesserungen sind mehrwertige Zuordnungslisten, neue Transformationsfunktionen, benutzerdefinierte Prozesse, ein verbesserter Scheduler und die erweiterte Ordnererstellung.

    Die modernisierte Architektur des migration-center Job Servers erlaubt Multi-Threading in allen Adaptern, vereinfacht die Bereitstellung von Adaptern und die Integration benutzerdefinierter Adapter oder Jobs – so dass die Kunden schnellere Migrationen und die Unterstützung für neue Anwendungsfälle erwartet. Der Job Server und der Client verwenden zur Kommunikation anstelle von proprietären Protokollen zukünftig REST Web Services, die es noch einfacher machen, benutzerdefinierte Adapter oder Jobs zu implementieren.

    Ein weitere bedeutende Änderung im migration-center 4 wird die Client Anwendung sein. Die fme hat den neuen migration-center Client komplett neu, basierend auf der .NET Technologie entwickelt. Dies führt zu einer hochmodernen Benutzeroberfläche mit stark verbesserter Nutzerfreundlichkeit. Darüber hinaus kann der Client zukünftig mit neuen Entwicklungen im Bereich der Benutzeroberflächen Schritt halten.

    Das erste Release des migration-centers 4 ist für Anfang November diesen Jahres geplant. Die fme stellt zunächst die drei meistgenutzten Adapter zur Verfügung und wird die restlichen Adapter nachfolgend herausbringen.

    20.04.2016 | fme erhält begehrte Entwickler-Edition ...
    fme erhält begehrte Entwickler-Edition der Microsoft Augmented-Reality-Brille HoloLens

    Braunschweig, 20. April 2016 – Als einer der ersten IT-Dienstleister erhält fme eine Entwickler-Edition der Microsoft HoloLens Augmented-Reality-Brille. fme gehört damit zu den wenigen Unternehmen, die nach erfolgreicher Bewerbung in der ersten Auslieferungswelle im Frühjahr 2016 eine der begehrten Augmented-Reality-Entwickler-Brillen erwerben durften. Als Vordenker wird das Unternehmen seine Kunden auf ihrem Weg entlang ihrer Digitalisierungsprozesse führen.

    „Wir freuen uns sehr, dass Microsoft uns für die erste Auslieferungsphase ausgewählt hat. fme hat Visionen, die wir mit HoloLens verwirklichen werden. Hand in Hand mit unseren strategischen Partnern und Auftraggebern, werden wir neue, emotionale und individuelle Kundenerlebnisse schaffen und begeistern.“, erklärt Dirk Bode, Vorstand der fme. Im Fokus steht die Entwicklung neuer Technologien für fme‘s Auftraggeber aus dem Automotive- und Konsumgüter-Umfeld.

    fme verfügt über umfangreiches Know-how im Bereich Virtual- und Augmented Reality und wird HoloLens-Anwendungen entwickeln, die den Verkaufsprozess für die Endkunden zu einem innovativen und emotionalen Erlebnis machen und die Digitale Transformation in Unternehmen weiter vorantreiben.

    Kunden, die ein individuell konfiguriertes Produkt wie beispielsweise ein Auto bestellen oder einen Messestand besuchen, werden gebrandete Virtual-Reality-Brillen aus Pappe mit nach Hause nehmen, ihr Auto dort ansehen, verschiedene Features testen und über Social Media teilen. fme wird komplett neue Verkaufskonzepte für den Point-of-Sale entwickeln, bei denen es nicht mehr darum geht, durch real bestehende Exponate zu führen, sondern im Dialog mit dem Käufer das individuelle Produkt in einem virtuellen Erlebnisbereich entstehen zu lassen und so einen extrem emotionalen Verkaufsprozess zu schaffen.

    „Die Zukunft beginnt jetzt! Nicht nur Endkunden, auch Entwickler, Designer oder Veranstaltungsteilnehmer werden mit unseren 3D-Applikationen in Kombination mit Microsofts Augmented-Reality-Brille einen großen Sprung in die Digitale Welt meistern und so einen Schritt voraus sein. Wir freuen uns darauf, sie dabei zu begleiten und unser Portfolio im Bereich Virtual Reality weiter auszubauen.“, ergänzt Manuel Schiavo, verantwortlich für das Thema Virtual- und Augmented Reality bei fme.

    27.11.2015 | Daniel Pelke ist neuer fme Business Unit...
    Daniel Pelke ist neuer fme Business Unit Manager für Life Sciences Solutions

    Braunschweig/Frankfurt, November 2015 – Die fme AG, IT-Dienstleister mit Schwerpunkt auf Lösungen für Life Sciences und industrielle Fertigung, holt mit Daniel Pelke einen erfahrenen IT-Spezialisten und Digital Evangelist ins Boot.

    Daniel Pelke leitet seit November die Business Unit für Life Sciences der fme AG in Frankfurt. Zu den zentralen Aufgaben des neuen Business Unit Managers gehört, neben der leitenden Funktion, der Ausbau des fme Life Sciences Portfolios. Der 54-Jährige führt genauer aus: „Als Digital Evangelist freue ich mich darauf, das Angebotsspektrum der fme durch neue Technologien wie Cloud und Data Analytics weiter auszubauen und so Life Sciences Unternehmen bei der Digitalen Transformation zu unterstützen.“

    Nach seinem Informatik-Studium in München arbeitete Daniel Pelke unter anderem als Business Development Manager bei Hewlett Packard bevor er 1997 bei Documentum als PreSales Director für CEEMSA einstieg. Ab 2008 wurde er Technical Director für die Software Group bei EMC und hatte dort zuletzt die Position des Head of Center of Expertise und CTO inne.

    6.11.2015 | fme spendet Laptop an die Verkehrswacht ...
    fme spendet Laptop an die Verkehrswacht Celle Stadt und Land e.V.

    Mit der Spende eines gebrauchten Laptops und dazu passender Docking-Station unterstützt die fme AG die Verkehrswacht Celle Stadt und Land e.V..

    Anke Brandt und Anton Hartmann von der fme AG (links) übergeben den Laptop an Ulrich Klopp und Frank Konrad von der Verkehrswacht (rechts).

    Anke Brandt und Anton Hartmann von der fme AG (links) übergeben den Laptop an Ulrich Klopp und Frank Konrad von der Verkehrswacht (rechts).

    Bei einem Fahrsicherheitstraining der Berufsgenossenschaft im Spätsommer fiel einer fme-Mitarbeiterin der dürftige Zustand der Hardwareausstattung der Verkehrswacht auf. Nach kurzer Rücksprache mit der IT-Abteilung stand fest: hier lässt sich Abhilfe schaffen. Ein noch im Lager vorhandener, gebrauchter Laptop wurde generalüberholt, sodass er nun der Verkehrswacht zur Verfügung gestellt werden konnte. „Der neue Laptop wird uns die tägliche Arbeit sehr erleichtern und ist eine tolle Unterstützung“, freut sich Ulrich Klopp, 1. Vorsitzender der Verkehrswacht Celle Stadt und Land e.V.. Sein Kollege Frank Konrad pflichtet ihm bei: „Jetzt werden wir unsere Urkunden und Präsentationen viel einfacher erstellen können und haben durch die Docking-Station sogar die Möglichkeit, mit mehreren Bildschirmen gleichzeitig zu arbeiten“.

    Die Verkehrswacht Celle bietet alles rund um die Fahrsicherheit an. Die fme AG nutzt das Angebot seit diesem Jahr; über ein Dutzend Mitarbeiter haben bisher deutschlandweit an den Fahrsicherheitstrainings teilgenommen. Auch in 2016 sind wieder Trainings geplant. Die gemeinnützige Verkehrswacht Celle Stadt und Land e.V. besteht seit 1959 und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Verkehrssicherheit und die Verkehrserziehung zu fördern. Weiterhin hilft sie, Risiken im Straßenverkehr zu verringern und organisiert ehrenamtlich eigene Projekte beispielsweise für Schulen und Kindergärten.

    14.10.2015 | 3. fme Kundentag: Keynote „Kundenwelte...
    3. fme Kundentag: Keynote „Kundenwelten 2025“ von Sven G. Jánszky

    Ganz im Zeichen des Wissensaustauschs und der Vernetzung rund um EMC Documentum, QlikView und Jive stand der 3. fme Kundentag am 8. Oktober 2015. Die Teilnehmer erwarteten interessante Vorträge, Technologiesessions und Roundtables. Zu Beginn des Kundentags beschrieb Trendforscher Sven Gábor Jánszky in seiner eindrucksvollen Keynote „Kundenwelten 2025“, wie sich durch die Nachfolger von iPad & Co. –  iMirror, iTable und iWall – zwangsläufig unsere Lebenswelten und die Kundenbedürfnisse verändern werden.

    Der 3. fme Kundentag fand unter dem Motto "Userforums Seasoned for Your Taste" statt.

    Der 3. fme Kundentag fand unter dem Motto „Userforums Seasoned for Your Taste“ statt.

    Zunächst steigt mit den neuen Technologien die Komplexität für die Menschen ins Unbeherrschbare. Doch wer kann mit diesem ständig verfügbaren Zugriff auf alle denkbaren Informationen umgehen? Niemand! „Was tun wir Konsumenten dann?“ fragen sich die Experten. Wir werden nach Filtern suchen! Keine uns bereits bekannten Filter, wie Lehrer, Redaktionen, Makler, Trainer, Einkäufer, Reiseführer, Marken und Berater, sondern technologische, „klüger“ Filter. Diese sortieren uns die Informationen nach unseren individuellen Vorlieben und situativen Bedürfnissen vor, wie beispielsweise heute schon das Amazon-Empfehlungssystem. Es gibt künftig keine Einheits-Kunden mehr. Auf Grundlage von Datenanalysen werden Produkte und Services adaptiv gemacht werden.

    Zukunftsforscher Jánszky skizzierte in seinem Vortrag die neuen Kundensegmente, die sich herausbilden werden. Eindringlich mahnte er seine Zuhörer, den zu erwartenden Angreifern auf das eigene Geschäftsmodell nicht mit den klassischen Methoden des inkrementellen Innovationsmanagements zu begegnen, sondern eigene Speedboot-Projekte mit disruptiven Innovationen zu starten.

    Über Sven Gábor Jánszky:
    Sven Gábor Jánszky ist derzeit der innovativste Trendforscher in Deutschland und Direktor des kreativen 2b AHEAD ThinkTanks. Als gefragter Keynote Speaker hält er jedes Jahr national und international zahlreiche Vorträge. Zudem coacht Jánszky Manager und Unternehmen in Prozessen des Trend- und Innovationsmanagements und führt Kreativprozesse zur Produktentwicklung.