11 Okt 2019 | von Julia Hennecke | 0 Kommentare

Google Design Sprint

Die Digitalisierung stellt viele Unternehmen vor die Herausforderung flexibel auf Veränderungen am Markt zu reagieren und mit neuen Technologien und Trends Schritt zu halten. Um neue Ideen für das eigene Unternehmen zu entwickeln, führen diese meist das klassische Brainstorming durch.
Die Idee zu den Design-Sprints entstand durch die Erkenntnis, dass aus dem Brainstorming zwar oft viele gute Ideen entstehen, aber die Umsetzung dieser meist an 2 entscheidenden Faktoren scheitert: Bei der Entscheidung über „gute“ und „schlechte“ Ideen werden viele Kompromisse eingegangen, sodass vor allem „ungewöhnliche“ und innovative Ideen es nicht in das finale Konzept schaffen. Zum anderen fehlen meist feste Deadlines zur Umsetzung, sodass sie Dinge vor sich hergeschoben werden.
Der Google Design Sprint bietet die Möglichkeit lange Research-Phasen, Marktanalysen und Machbarkeitsstudien abzukürzen (und die Zeit und das Geld dafür zu sparen) und in kurzer Zeit eine belastbare Go- oder No-Go-Entscheidung zu einem Produkt zutreffen. In einer Woche eine Idee entwickeln, einen Prototypen bauen, Feedback von echten Usern erhalten und eine belastbare Aussage erhalten, ob ein Produkt/Service Potenzial hat.

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24 Apr 2019 | von Lars Vornholt | 0 Kommentare

Docker the game changer

Wie Docker mein Leben als Entwickler verändert hat? Um ehrlich zu sein – komplett!

Bevor ich anfange zu erklären, warum und wie, stellen wir die offensichtliche Frage – Was ist Docker? Docker ist die weltweit führende Containerisierungs-Plattform, und ihre Vision ist „Erstellen, Bereitstellen und Ausführen einer beliebigen Anwendung, von jedem Ort aus“, indem sie die Unabhängigkeit zwischen Anwendung und Infrastruktur ermöglicht.

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11 Sep 2018 | von André Aretz | 0 Kommentare

Blog OpenText Documentum auf AWS

Der Einsatz von Public Cloud-Plattformen wie Amazon Web Services (AWS) für die Implementierung von OpenText Documentum-basierten ECM-Umgebungen wird oft kritisch gesehen. Es gibt jedoch eine ganze Reihe von Punkten, die für ihre Verwendung sprechen. Tatsächlich hängt es vom Umfang der zu erstellenden Umgebung ab, welche Daten dort verarbeitet werden und wie tief AWS in das eigene Netzwerk integriert werden soll. Dieser Blogbeitrag soll helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden und eine erste Basisumgebung auf der AWS-Plattform bereitzustellen.

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17 Aug 2018 | von Jörg Friedrich | 0 Kommentare

Warum sich OpenText Documentum und Cloud Computing ergänzen

OpenText Documentum ist ein vollwertiges und ausgereiftes serverbasiertes Dokumentenmanagement-System, welches z.B. von der FDA akzeptiert und daher in Pharmaunternehmen weit verbreitet ist.

Im Vergleich zu Cloud Computing-Technologien, die sehr stark in der Bereitstellung elastischer (skalierbarer) Dienste sind, könnten OpenText Documentum Produkte als unflexible und monolithische / mehrschichtige Anwendungen betrachtet werden. Obwohl sie das genaue Gegenteil des flexiblen Ansatzes der Microservice-Architektur zu sein scheinen, die für das Design nativer Cloud-Anwendungen verwendet wird, gibt es Möglichkeiten, OpenText Documentum-Produkte mit Cloud Computing-Technologien zu kombinieren.

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6 Aug 2018 | von Daniel Pelke | 0 Kommentare

Blog: Traditionell oder cloud-nativ? Warum nicht etwas dazwischen?

Üblicherweise schreibe ich Blogbeiträge zu allgemeinen IT-Trends und über Wege und Irrwege der Digitalen Transformation. Ich habe es stets vermieden über uns, die fme AG, Beiträge zu verfassen. Heute möchte ich ausnahmsweise mit dieser Regel brechen. Manchmal kommt man aus einem Kundengespräch und fragt sich: »Was um Gottes Willen erzählen manche sogenannte Cloud-Berater den Kunden? Warum verwirren sie ihre Kunden mehr, als ihnen neutral die Optionen für den Weg in die Cloud aufzuzeigen?«.

Die Liste der Möglichkeiten, mit der ein Unternehmen seine Anwendungen in die Cloud bringen kann, ist lang. Somit herrscht auch eine Begriffsvielfalt die verwirrend ist.

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20 Jul 2018 | von Jörg Friedrich | 0 Kommentare

Introduction
Containers, here I will call them more specific Linux containers, are in short modularized software installations. Think of a container as an isolated area with a self-contained service. The container consists of all dependent software the service needs to run. Each container / service can connect to other containers / services. Because the containers are isolated to each other, they are not able to interfere with others in terms of software versions and runtime behavior. For each container you can plan separately on which Linux operating system, web server, language interpreter, etc. your service will rely on — which best fits to your needs. That means, that for example for excessive use of threading or performance needs a single service could be written in Go Lang based on Alpine, while another one uses Apache with PHP also on Alpine and a third one needs to comply with prerequisites using Tomcat with Java on CentOS. All this is possible with containers even running on the same host.
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