HZI – Projekt- und Prozessqualitätssicherung eines Forschungsprojektes zur Pandemieverfolgung

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Herausforderung

Das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) ist die treibende Kraft hinter der Entwicklung einer e-Health Software zum Management von Maßnahmen zur Epidemiebekämpfung.

Die Software wurde federführend und zusammen mit den Kooperationspartnern von Bund- und Ländern speziell für den Einsatz in deutschen Gesundheitsämtern weiterentwickelt. Zur Absicherung der weiteren Finanzierung beauftragte das HZI die fme AG damit, das Projekt als neutrale Instanz zu prüfen, mögliche Verbesserungspotentiale zu identifizieren und die Geschäftsführung und IT-Leitung bei der Bewertung des Projektes zu unterstützen.

Vorteile für den Kunden

  • Reduzierung des Finanzierungs- und wirtschaftlichen Risikos
  • Plausibilisierte Projektkosten und Reduzierung der Revisionskosten
  • Transparente und durchgängige Nachverfolgung des Umsetzungsstatus der Anforderungen
  • Neutrale Einschätzung des Projektstatus und Liste konkreter Maßnahmen zur weiteren Absicherung

Kunde

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Branche

  • Life Sciences
  • Öffentlicher Sektor

Topics

  • Projektma­nage­ment und Produkt­entwicklung

Vorgehen

In einem ersten Schritt verschaffte sich die fme AG einen Überblick über den bisherigen Projektverlauf, den Status und die Zielsetzung des Projektes. Im Anschluss hieran wurden die Schwerpunktthemen für die Analyse festgelegt und identifiziert:

  • Zielmonitoring ‒ Detailprüfung des Umsetzungsgrades der bisherigen Systeme ‒ und Projektanforderungen
  • Plausibilisierung der Projektkosten
  • Übergeordnete Risikoanalyse, Bewertung und Maßnahmenableitung
  • Erstanalyse und Bewertung der aktuellen Projektorganisation nach PRINCE2 Agile

Als Grundlage für die Analyse dieser Punkte dienten zum einen bestehende Dokumentationen und zum anderen Interviews mit der Projektleitung, den Projektmitarbeitern und Subunternehmern, die fme im Vorfeld durchführte.

Die auf diesen Detailanalysen basierenden Arbeitsergebnisse wurden regelmäßig mit der Geschäftsführung, der IT und dem Controlling abgestimmt und in einem Abschlussbericht zusammengefasst.

Zu den Ergebnisdokumenten gehören unter anderem:

  • Management Summary
  • Detaillierte Bewertung der wirtschaftlichen, organisatorischen und inhaltlichen Risiken – inkl. Maßnahmen zu deren Reduzierung
  • Erstbewertung des Projektaufbaus und der Projektorganisation
  • Transparente Gesamtübersicht des Umsetzungsgrades der Ziele und Anforderungen

Methoden

  • Risikoanalyse inkl. Schadenspotentialbewertung und Gegenmaßnahmen
  • PRINCE2 Agile
  • Kostenstrukturanalyse
  • Prozessanalyse
  • Referenzmodell und Best Practices Abgleich (z.B. für Anforderungsmanagement, Toolsets, Projektorganisation)
  • Interviews, Abstimmungstermine und Arbeitstreffen
Fallstudie | HZI – Projekt- und Prozessqualitätssicherung eines Forschungsprojektes zur Pandemieverfolgung

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Tino Gudelius
Senior Sales Manager