Stadt Wolfenbüttel – Unterstützung bei der Erstellung und Umsetzung der Digitalisierungsstrategie

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Herausforderung

Die Stadt Wolfenbüttel führte verschiedene Projekte und Initiativen zum Thema Digitalisierung durch. Diese waren einerseits von gesetzlichen Vorgaben zur Digitalisierung im öffentlichen Sektor und andererseits von intrinsischer Motivation und Verbesserungsvorschlägen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geprägt. Das Ziel der Beauftragung der fme bestand darin, die Maßnahmen in eine konkrete Strategie zu bringen und diese transparent in ihrer Gesamtheit aufzubereiten. Außerdem sollte eine gezielte Priorisierung stattfinden, um die Planung der Vielzahl an Projekten zu erleichtern.

Vorteile für den Kunden

  • Gemeinsames Verständnis zum Thema Digitale Transformation
  • Transparenter Überblick über die geplanten Projekte
  • Erstellung einer umsetzbaren Digitalisierungs-Roadmap mit entwickeltem Maßnahmenkatalog und Fokussierung auf Leuchtturm-Projekte
  • Entwicklung eines Selbstverständnisses, mit dem sich das Digitalisierungsteam identifiziert
  • Ganzheitliche Dokumentation zur Gestaltung der Digitalisierungsstrategie

Kunde

Stadt Wolfenbüttel

Branche

  • Öffentlicher Sektor

Topics

  • Strategie und Geschäfts­modelle

Vorgehen

Die fme AG führte mit der Stadt Wolfenbüttel einen zweitägigen, initialen Digitalisierungsworkshop durch. Die Teilnehmenden erhielten dabei ein einheitliches Bild rund um das Thema Digitale Transformation, setzen sich mit bestehenden und neuen Projekten auseinander und erarbeiteten gemeinsam eine Digitalisierungsroadmap für das aktuelle Jahr. Zudem wurde ein Selbstverständnis zum Thema Digitale Transformation bei der Stadt Wolfenbüttel entwickelt, mit dem sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter identifizieren können.

Nachfolgend fanden weitere Arbeitsmeetings und Workshops statt:

  • Mit der IT-Abteilung wurden Herausforderungen, denen die Stadtverwaltung zukünftig in Hinblick auf die Digitalisierung begegnet, analysiert.
  • Die Anforderungen für die rechtlichen Vorgaben der Digitalen Signatur wurden bestimmt. Hierzu wurde zunächst der Ist-Zustand als Grundlage erarbeitet und zusammen unter Betrachtung der gesetzlichen Änderungen ein Soll-Zustand ermittelt. Die Ergebnisse stellten die Basis für die Anforderungsanalyse dar, die als Entscheidungsgrundlage dient.
  • Die Digitalisierungsroadmap wurde aktualisiert und für das Folgejahr angepasst.
  • Die Rolle der Digitalisierungskoordinatorin wurde geschärft. Die wichtigsten Aufgaben wurden in einem Steckbrief festgehalten, ein Prozess zur Einreichung von Digitalisierungsvorhaben entwickelt und das Selbstverständnis ausgestaltet.

In einer zusammenfassenden Management Summary wurden die Ergebnisse zur Erstellung und Umsetzung der Digitalisierungsstrategie für die Verwaltung und Politik aufbereitet. Im Projekt wurde ein einheitliches Bild und Verständnis für die Vielzahl an Digitalisierungsbestrebungen der Stadt Wolfenbüttel erzeugt.

Methoden

  • WHY/HOW/WHAT Methode für die Entwicklung eines Selbstverständnisses
  • Etablierung eines selbstorganisierten Strategiemodells mit iterativen Schleifen und Anpassungen
  • Interaktive Workshopmethoden (moderierte Diskussionen und Priorisierung)
»Insbesondere die strukturierte Vorgehensweise in allen Workshops und Veranstaltungen hat uns geholfen, schnell und nachhaltig zu unseren Lösungen zu kommen.«
Cara Kühn - Digitalisierungskoordinatorin
Stadt Wolfenbüttel
Fallstudie | Stadt Wolfenbüttel – Unterstützung bei der Erstellung und Umsetzung der Digitalisierungsstrategie

Kontakt

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Tino Gudelius
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